Tenable One vertieft Drittanbieter-Integrationen mit neuem Open Connector für einheitliche Risikotransparenz
Die Zeiten starrer, anbietergebundener Sicherheitsstacks sind vorbei. Der Tenable One Open Connector erweitert die umfassenden Möglichkeiten von Tenable One zur Erfassung und Konsolidierung von Sicherheitsdaten Dritter und bietet Ihnen so ein vollständigeres Bild Ihrer Angriffsfläche, damit Sie weiterhin Ihre bevorzugten Cybersecurity-Tools einsetzen können.
Wichtigste Erkenntnisse
- Mit Tenable One Open Connector können Sie Daten aus bisher nicht unterstützten Quellen für Sicherheitsdaten integrieren, um Silos zu beseitigen und eine ganzheitlichere Sicht auf Cyberrisiken zu ermöglichen.
- Befreien Sie sich von der Anbieterbindung, indem Sie Daten aus den Tools aufnehmen und abbilden, die für Ihr Unternehmen am besten geeignet sind.
- Automatisieren Sie die Datenaufnahme, um sicherzustellen, dass Ihre Entscheidungen im Exposure Management stets auf aktuellen Insights basieren.
Wenn Sie eine Sicherheitsorganisation leiten, haben Sie vermutlich mit diesem hartnäckigen und störenden Problem zu kämpfen: Sicherheitsdaten sind auf zu viele verschiedenartige Tools verteilt, so dass es fast unmöglich ist, sich ein klares, einheitliches Bild von der Gesamtrisikolage Ihres Unternehmens zu machen.
Dies ist eine der grundlegenden Herausforderungen, die ein effektives Exposure Management-Programm adressiert.
Eine der Hauptfunktionen der Exposure Management-Plattform Tenable One besteht darin, als zentraler Knotenpunkt für eine einheitliche Risikominderung in Ihrer gesamten Umgebung zu dienen, einschließlich On-Prem-Assets, Cloud-Workloads, IoT-Geräte, OT-Systeme, KI-Tools, Identitätsplattformen und mehr. Mit Tenable One können Sie die durch heterogene Tools entstandenen Silos in der Datensicherheit aufbrechen und die fragmentierte Transparenz an zentraler Stelle vereinheitlichen.
Tenable hat zu Beginn dieses Jahres die Tenable One-Konnektoren eingeführt. Bis heute verfügen wir über mehr als 300 dieser validierten Integrationen, mit denen Sicherheitsteams die Möglichkeit haben, diese Tools zu integrieren und ihre Daten in Tenable One zusammenzuführen. Diese speziell entwickelten Konnektoren haben Tenable One als eine der offensten und am besten vernetzten Exposure Management-Plattformen auf dem Markt etabliert.
Mit der Einführung des Tenable One Open Connector liefern wir nun das letzte Puzzleteil.
Mit dem Tenable One Open Connector können Sie nicht nur die über 300 offiziellen Integrationen nutzen, sondern zudem auch Daten aus anderen, nicht unterstützten Tools, Tabellenkalkulationen und sogar eigenen internen Systemen. Dies umfasst alles von den Ergebnissen manueller Penetrationstests und spezialisierten Sicherheitstools bis hin zu kundenspezifischen internen Konfigurationsmanagement-Datenbanken (CMDBs) und KI-gestützten Sicherheitsaudits.
Ein wirklich offener Ansatz für Exposure Management
Durch einheitliche Transparenz über Ihre gesamte Angriffsfläche erhalten Sie den nötigen Kontext, um zu erkennen, wie einzelne Risiken miteinander in Zusammenhang stehen. Was für sich genommen wie ein Problem mit geringer Priorität erscheinen mag, kann sich in Verbindung mit anderen Problemen zu einer kritischen Schwachstelle entwickeln und Angreifern gefährliche Angriffswege eröffnen. Diese beziehungsbasierte Ansicht ermöglicht es Ihnen, reale Bedrohungen von Hintergrundrauschen zu unterscheiden, sicher Prioritäten setzen und sich auf die Exposures konzentrieren, die eine echte Gefahr für Betriebsabläufe, den Umsatz und den Ruf Ihres Unternehmens darstellen. Das ist es, worum es bei Exposure Management geht: ein Sicherheitsprogramm aufzubauen, das das Gesamtbild im Blick hat und nicht nur einzelne Teile betrachtet.
Der Tenable One Open Connector definiert neu, wie Sie Daten auf Ihrer ganzen Angriffsfläche verwalten. Durch die Zusammenführung Ihrer Sicherheitsdaten in einer einzigen zuverlässigen Datenquelle erhält Ihr Sicherheitsteam die nötige Transparenz und Kontrolle, um mehr zu erkennen, schneller zu handeln und effizienter zu arbeiten. Und so funktioniert es:
- Vollständigere Sicht auf Risiken gewinnen
Mit dem Tenable One Open Connector können Sie mehr Ihrer Sicherheitsdaten in einer einheitlichen, kontextbezogenen Übersicht über Cyberrisiken zusammenführen. Dank dieser umfassenderen Transparenz können Sie eine ganzheitlichere Risikoanalyse durchführen und präzise priorisieren, um kritische Exposures auf Ihrer gesamten Angriffsfläche zu reduzieren.
- Eine offene, flexible Plattform für Ihren Sicherheitsstack erschließen
Ein starrer, an einen bestimmten Anbieter gebundener Sicherheitsstack schränkt Ihr Team in seiner Fähigkeit ein, Cyberrisiken einzuschätzen. Bei Tenable sind wir der Meinung, dass Sie die Sicherheitstools verwenden sollten, die für Ihr Unternehmen am besten geeignet sind, anstatt aufgrund von Anbieterbeschränkungen Kompromisse eingehen zu müssen. Der Tenable One Open Connector gibt Ihnen diese Freiheit. Wenn sich Ihre Prioritäten und Tools weiterentwickeln, wächst der Tenable One Open Connector mit Ihnen mit und stellt sicher, dass Ihre heterogene Tool-Landschaft Ihre Exposure Management-Strategie nicht behindert.
- Schneller agieren – mit automatisierten, stets aktuellen Daten
Der Tenable One Open Connector hilft Ihnen, Ihre Entscheidungen im Exposure Management auf die aktuellsten, vollständigsten Daten zu stützen – ohne auf manuelle Updates angewiesen zu sein. Wenn Sie sich nur auf manuelle Uploads verlassen, werden Ihre Daten wahrscheinlich veraltet sein, was Ihre Fähigkeit beeinträchtigt, präzise Risikobewertungen vorzunehmen. Dank kontinuierlicher, automatisierter Insights kann Ihr Team schneller handeln, Risiken effektiver minimieren und Ihrem Unternehmen die erzielten Sicherheitsergebnisse überzeugend präsentieren.
- Daten-Mapping anpassen, um tiefere Einblicke zu gewinnen
Anstatt an starre, vom Anbieter festgelegte Feldzuordnungen gebunden zu sein, bietet Ihnen der Tenable One Open Connector vollständige Kontrolle darüber, wie Daten in Tenable One organisiert werden. Dank dieser Flexibilität können Sie Daten so segmentieren, wie es Ihren Anforderungen am besten entspricht. Dies führt zu einer präziseren Datenorganisation und unterstützt Sie bei der Durchführung maßgeschneiderter Analysen.
Tenable One Open Connector: Funktionsweise
Der Tenable One Open Connector ist ein leistungsstarker und dennoch einfacher Konnektor, mit dem Sie Ihre Sicherheitsdaten in wenigen Minuten in Tenable One übertragen können.
- Automatisierte Uploads: Automatisieren Sie den Erfassungsprozess vollständig, indem Sie eine nahtlose Verbindung zwischen Tenable One und einem S3-Bucket in Ihrem Cloud-Speicher herstellen. Sobald Quelldateien aktualisiert werden, nimmt Tenable One automatisch neue Daten auf, um ohne manuelles Eingreifen kontinuierlich aktuelle Transparenz zu gewährleisten. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Dateien wie CSV-, Excel- oder ZIP-Dateien manuell hochzuladen.
- Flexible Datenzuordnung: Bestimmen Sie genau, wie das System Ihre Daten organisiert. Ordnen Sie Dateifelder Tenable One-Feldern zu, kombinieren Sie mehrere Felder zu einem oder teilen Sie ein einzelnes Feld auf mehrere auf, damit Sie umfassende Flexibilität haben, Ihre Daten präzise zu strukturieren und zu analysieren.
- Automatisierte Datenkorrelation: Alle eingehenden Daten werden automatisch dedupliziert, korreliert und normalisiert, um präzise und konsistente Vergleiche über Ihren gesamten Data-Set hinweg zu ermöglichen.
Erleben Sie die Lösung in Aktion
Sehen Sie sich die geführte Demo zum Tenable One Open Connector an, um zu erfahren, wie leicht sich eine neue Datenquelle anbinden lässt.
Tenable One Open Connector FAQ
1. Was ist der Tenable One Open Connector?
Der Tenable One Open Connector ist die neueste Ergänzung des Tenable One-Ökosystems und wurde speziell entwickelt, um Datensilos in Ihrem Sicherheitsstack weiter aufzubrechen. Während Tenable One-Konnektoren sich auf vorkonfigurierte, benutzerdefinierte Integrationen mit spezifischen Produkten von Drittanbietern konzentrieren, ermöglicht der Open Connector die Erfassung und Integration von Daten aus bisher unerreichbaren Quellen – einschließlich interner Systeme, Nischen-Tools von Drittanbietern und Tabellenkalkulationen – direkt in Tenable One.
2. Warum brauche ich den Tenable Open Connector?
Fragmentierte Daten führen zu erheblichen blinden Flecken, und Angreifer nutzen die Lücken zwischen diesen Silos geschickt aus. Bedrohungsakteure betrachten Ihre Umgebung nicht als eine Ansammlung separater Domänen oder unzusammenhängender Tools. Sie betrachten dies als eine einzige, zusammenhängende Landkarte von Assets. Wenn Daten auf Dutzende oder sogar Hunderte von isolierten Tools verteilt sind, ist es schwierig, die entscheidenden Zusammenhänge und Querverbindungen zu erkennen, die ein Angreifer ausnutzen würde, um sich durch Ihre Umgebung fortzubewegen. Um den heutigen Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein – insbesondere solchen, die durch KI verstärkt werden –, müssen Sie die Perspektive des Angreifers einnehmen. Der Tenable One Open Connector verschafft Ihnen die nötige Klarheit, um Exposures zu identifizieren und Angriffe abzuwehren, bevor diese überhaupt beginnen können.
3. Welchen Nutzen hat der Tenable One Open Connector?
Der Tenable One Open Connector sorgt für umfassende Flexibilität und Transparenz in Ihrem Sicherheitsbetrieb. Sie können eine ganzheitlichere Risikoanalyse durchführen, indem Sie heterogene Datenquellen zusammenführen, die zuvor nicht miteinander in Beziehung gesetzt werden konnten. Der Konnektor bietet nicht nur Transparenz, sondern ermöglicht auch eine flexible Datenzuordnung, mit der Sie Ihre Informationen gemäß Ihren spezifischen geschäftlichen Anforderungen segmentieren und organisieren können, anstatt an eine starre, vordefinierte Vorlage gebunden zu sein. Darüber hinaus sind Sie völlig unabhängig von den Integrationsplänen der Anbieter – was bedeutet, dass Sie die für Ihr Unternehmen geeigneten Tools nutzen und diese nach Ihren eigenen Vorstellungen in Tenable One integrieren können.
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