Exposure Management für Technologieunternehmen
Reduzieren Sie Cyberrisiken durch die präventive Beseitigung von Exposures – also die Schwachstellen, Fehlkonfigurationen, Identitäten und Cloud-Sicherheitslücken in Ihrer komplexen, hybriden Angriffsfläche, die Angreifern Zugriff auf Ihre kritischen Systeme und Daten ermöglichen. Bewerten und beheben Sie Risiken für die KI-Sicherheit gemeinsam mit anderen Gefährdungen – mit dem Marktführer in Sachen Exposure Management.
Betrachten Sie Ihre gesamte Angriffsfläche aus der Perspektive von Bedrohungsakteuren
Verringern Sie das Risiko von IP-Diebstahl, Supply-Chain-Angriffen und -Infiltration sowie Geschäftsunterbrechungen, indem Sie proaktiv die Cloud-, On-Premise- und KI-Exposures aufspüren und beheben, die Angreifer nutzen, um Zugriff zu erhalten, sich lateral fortzubewegen und ihre Berechtigungen zu erhöhen.
Schließen Sie Cloud-Sicherheitslücken, die Ihren Geschäftsbetrieb, Ihr geistiges Eigentum und Ihren gesamten Kundenstamm gefährden
Stellen Sie Zusammenhänge zwischen Assets, Identitäten und Risiken dar, um Angriffspfade zu erkennen, die zu kritischen Systemen und Identitäten führen. Vereinheitlichen Sie Exposure-Daten, um zu verhindern, dass sich ein einzelner Exploit in Ihrer Infrastruktur ausbreitet, Zugriff auf sensible Daten erhält und Betriebsabläufe beeinträchtigt.
Wichtige Funktionen
Build-Pipeline absichern
Automatisieren Sie Scans und verlagern Sie die Sicherheit in Ihren Softwareentwicklungszyklus (SDLC), um die Bereitstellung unsicherer Images zu verhindern, Code abzusichern und zu gewährleisten, dass nur verifizierter Code in Ihre Produktions-Registry gelangt.
KI-Sicherheitslage regeln
Sorgen Sie dafür, dass Ihre KI-Plattformen und -Agents sichtbar, verwaltbar und abgesichert sind. Überwachen Sie auf Prompt-Injection und Datenlecks. Identifizieren und beheben Sie unsichere KI-Plattform-Einstellungen, Agent-Konfigurationen und Drittanbieter-Integrationen. Nutzen Sie AI-SPM, um sicherzustellen, dass Modelle Sicherheitsprotokolle einhalten.
Vor mandantenübergreifenden Angriffen schützen
Auditieren Sie Ihre Cloud-Architektur und Isolationsgrenzen, um unbefugten mandantenübergreifenden Zugriff zu verhindern. Nutzen Sie eine Exposure Management-Plattform, um Fehlkonfigurationen in freigegebenen Ressourcen zu identifizieren, durch die lokale Schwachstellen eine Brücke zwischen sicheren Umgebungen schlagen und gehostete Daten gefährden können.
Übermäßige Berechtigungen in automatisierten Systemen entziehen
Identifizieren und entfernen Sie inaktive Dienstkonten und übermäßige Zugriffsrechte. Setzen Sie Cloud Infrastructure and Entitlements Management (CIEM) ein, um Zugriffsrechte in Ihrem gesamten Technologiestack auf die notwendigen Funktionen zu beschränken.
Integrität technischer Abhängigkeiten überprüfen
Blinde Flecken bei kurzlebigen Cloud-Workloads beseitigen
Scannen Sie containerisierte Images und Registries bei der Bereitstellung serverloser Funktionen. Nutzen Sie unseren einheitlichen CNAPP-Ansatz (Cloud-native Application Protection Platform), um nicht verwaltete Ressourcen zu identifizieren und deren Sicherheit zu gewährleisten.
Moderne Rechenzentren und F&E-Labore absichern
Ausnutzbare Sicherheitsschwächen in Ihrer externen Angriffsfläche erkennen
„Tenable hat maßgeblich zum Erhalt unserer Zertifizierungen nach ISO/IEC 27001:2013 und SOC 2 Typ 2 beigetragen und spielt eine zentrale Rolle bei unserer Arbeit am AWS Well-Architected Framework und seinen Benchmarks.“
Quelle: Security Operations Engineer, Unternehmen für cloud-native Services und Software
Schützen Sie die digitale Infrastruktur, die Ihre Innovationen vorantreibt
Wie Exposure Management Technologieunternehmen hilft, strategische Prioritäten und Cybersecurity-Herausforderungen zu bewältigen
Exposure Management für Technologie: Anbieter von Software, Hardware und Infrastruktur
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Was versteht man unter Exposure Management im Technologiebereich?
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Exposure Management ist ein proaktiver Cybersecurity-Ansatz, der Cyberrisiken in Ihrem gesamten Software-, Hardware- und Infrastruktur-Stack reduziert. Das System identifiziert, kontextualisiert, priorisiert und behebt kontinuierlich Ihre kritischsten Cyber-Exposures. Für Tech-Unternehmen und Serviceanbieter handelt es sich bei diesen Exposures um toxische Kombinationen vermeidbarer Risiken wie Software-Schwachstellen, Cloud-Fehlkonfigurationen und Sicherheitsschwächen von Identitäten, die bei Ausnutzung durch Angreifer zu unbefugtem Datenzugriff, Serviceausfällen oder mandantenübergreifenden Sicherheitsverletzungen führen können.
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Worin unterscheidet sich Exposure Management vom klassischen Schwachstellenmanagement?
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Beim Vergleich von Exposure Management und Schwachstellenmanagement liegt der Hauptunterschied im jeweiligen Fokus: Feststellung einzelner Risiken beim Schwachstellenmanagement versus geschäftsrelevanter Gefährdung beim Exposure Management.
Schwachstellenmanagement bewertet, klassifiziert und behebt einzelne Schwachstellen, wobei es sich bei der Priorisierung häufig auf branchenübliche Scoring-Methoden wie CVSS stützt. Bei diesem Ansatz fehlt jedoch die Perspektive des Angreifers – also das Verständnis dafür, wie Assets, Identitäten und damit verbundene Risiken zusammenwirken, um ein Ziel zu erreichen – etwa Dienstunterbrechungen, Diebstahl von geistigem Eigentum oder Ransomware-Angriffe.
Im Gegensatz dazu hat das Exposure Management die gesamte Angriffsfläche im Blickfeld, einschließlich aller drei Hauptrisiken, die von Angreifern ausgenutzt werden: Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und Berechtigungen. Es kartiert und priorisiert die möglichen Angriffspfade, die zu geschäftskritischen Assets und Daten führen, und liefert konkrete Handlungsempfehlungen, um Angriffsketten systematisch zu durchbrechen. Das Ergebnis ist eine grundlegende Neuausrichtung: vom bloßen Verwalten abstrakter Sicherheitsbefunde hin zu einer geschäftsorientierten Quantifizierung der Exposure im Unternehmen.
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Warum benötigt die Technologiebranche gerade jetzt Exposure Management?
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Die raffiniertesten staatlich unterstützen Bedrohungsakteure haben es gezielt auf Tech-Unternehmen abgesehen. Diese Unternehmen benötigen Exposure Management, um Cyberrisiken proaktiv anzugehen, die aus der Entwicklungsgeschwindigkeit und der Konvergenz von Code, Cloud, KI und Hardware entstehen und die staatlich unterstütze Bedrohungsakteure auszunutzen versuchen. Durch die Identifizierung, Priorisierung und Behebung Ihrer dringendsten Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und Identitätsrisiken noch bevor Angreifer diese ausnutzen können, unterstützt Exposure Management Ihr Unternehmen dabei, eine proaktive Sicherheitsstrategie aufzubauen, anstatt sich ausschließlich auf reaktive Technologien zur Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen wie EDR und SIEM zu verlassen. Die Einführung einer Exposure Assessment-Plattform kann Ihnen helfen, kritische Cyber Exposures, die Ihr geistiges Eigentum, die Isolierung Ihrer Mandanten und die Zuverlässigkeit Ihrer Dienste gefährden, schnell zu beheben.
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Wie unterstützt Exposure Management die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften für Anbieter von Software, Hardware, Infrastruktur und Services im Technologiesektor?
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Mit kontinuierlichem Monitoring und Risikoquantifizierung, wie sie moderne Security-Frameworks erfordern, trägt das Exposure Management direkt zur Einhaltung Ihrer Compliance-Vorgaben bei. Durch die Aufrechterhaltung von Echtzeit-Sichtbarkeit auf Ihrer gesamten Angriffsfläche können Sie evidenzbasierte Berichte und Dashboards erstellen, die Schwachstellen und Fehlkonfigurationen direkt globalen Vorschriften wie SOC 2, ISO 27001 und DORA zuordnen. Ein automatisierter Ansatz für Exposure Management stellt sicher, dass Sie die technische Isolierung und die Integrität der Kontrollen gegenüber Prüfern nachweisen können, ohne manuelle, punktuelle Bewertungen vornehmen zu müssen.
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Welche Geschäfts- und Cybersecurity-Ergebnisse können Software-, Hardware-, Infrastruktur- und Serviceunternehmen im Technologiesektor von einer Implementierung von Exposure Management erwarten?
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Exposure Management sorgt für eine messbare Reduzierung von technischen Schulden und Cyberrisiken und ermöglicht so schnellere Behebungszyklen in Ihren Entwicklungs- und Produktionsumgebungen. Es unterstützt eine besser zu rechtfertigende Sicherheits- und Compliance-Strategie, indem es Ihre Teams in die Lage versetzt, von reaktiver Bedrohungserkennung und -reaktion zu einer proaktiven Absicherung der Infrastruktur überzugehen.
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