Exposure Management für den Einzelhandel
Reduzieren Sie kritische Cyberrisiken und schützen Sie sensible Kundendaten in sämtlichen Einzelhandelsumgebungen – etwa in Unternehmensnetzwerken, Point of Sale-Systemen, mobilen Endgeräten sowie im E-Commerce. Vereinen Sie Schwachstellenmanagement, Cloud-Sicherheit, Identitätssicherheit, KI-Sicherheit und mehr in einer zentralen Exposure Management-Plattform, um Gefährdungen proaktiv zu identifizieren, zu priorisieren und zu beheben, bevor es zu Sicherheitsverletzungen kommt.
Finden und beheben Sie Schwachstellen, bevor zu einem Verstoß kommt, und verhindern Sie Geschäftsunterbrechungen und Umsatzverluste
Verschaffen Sie sich Einblick in Angriffspfade über Ihre gesamte digitale Präsenz hinweg – von KI-Agents und Point of Sale-Systemen über Netzwerkgeräte bis hin zur Cloud. Dank der Identifizierung von Knotenpunkten („Choke Points“) und konkreten Behebungsempfehlungen können Sie kritische Exposures schnell beheben.
Gleichen Sie Risiken mit PCI-DSS-Compliance ab, um die Behebung zu beschleunigen
Stellen Sie von reaktiver Sicherheit auf Exposure Management um, um Datensicherheit und Governance im Einzelhandel effizient und automatisiert zu gestalten.
Wichtige Funktionen
Ihre gesamte Angriffsfläche im Einzelhandel überblicken
Sicherheitserkenntnisse mit Geschäftsrisiken verknüpfen
Quantifizieren und kommunizieren Sie Cyberrisiken, um Sicherheitsinvestitionen zu validieren und Ihre Exposure Management-Strategie mit den Geschäftszielen abzustimmen.
Kontinuierliche Compliance gewährleisten
Ermitteln Sie Abweichungen von den PCI DSS-Vorgaben und profitieren Sie von einer handlungsrelevanten, geschäftsorientierten Ansicht zur Absicherung von Kundendaten im Einzelhandel.
„Als Plattform für Exposure Management bietet Tenable One mir die Möglichkeit, die Assets und Schwachstellen an allen unseren drei Standorten in einer einzigen Ansicht zu sehen. Wir konnten teure Einzeltools integrieren und konsolidieren, wodurch sich die Transparenz und Kontrolle über unsere Angriffsfläche hinweg verbessert hat.“
Quelle: Aleksandar Radosavljevic, CISO, Global Fashion Group
So hilft Exposure Management Einzelhandelsunternehmen dabei, strategische Prioritäten und Cybersecurity-Herausforderungen zu meistern
Wenn Ihre Einzelhandelsmarke in Unified Commerce wie beispielsweise mobile Apps, „phygitale“ In-Store-Erlebnisse und Kundenbindungsplattformen investiert, schafft sie neue Einfallstore für Angreifer. Exposure Management hilft Ihnen, diese erweiterten Kunden-Touchpoints zu identifizieren und abzusichern, so dass Omnichannel-Wachstumsstrategien das Vertrauen in die Marke nicht beeinträchtigen.
Exposure Management verknüpft Cyberrisiken mit Geschäftsrisiken – ein entscheidender Faktor zum Schutz der ohnehin geringen Margen im Einzelhandel. So können Sie begrenzte Ressourcen auf die risikoreichsten Exposures Ihres Unternehmens fokussieren und Prioritäten setzen, statt Zeit und Geld für die Behebung geringfügiger Risiken zu verschwenden.
Exposure Management verschafft Ihnen einen einheitlichen Einblick in Ihre dynamische Infrastruktur, einschließlich cloudnativer POS-Systeme, Headless Commerce, Schatten-KI und Drittanbieter-APIs, um blinde Flecken zu vermeiden und Ihre zugrunde liegende Architektur abzusichern, ohne die Entwicklung auszubremsen.
Exposure Management richtet sich gezielt nach den regulatorischen Anforderungen hinsichtlich kontinuierlichem Monitoring, Lieferketten-/Lieferantenrisiken und Verbraucherdatenschutz, einschließlich PCI DSS, DSGVO, CCPA und weiterer Vorgaben.
Durch das Identifizieren und Schließen von Angriffspfaden zu Ihren kritischen E-Commerce- und POS-Systemen reduziert Exposure Management – etwa in Form einer Exposure Management-Plattform – proaktiv folgenschwere Sicherheitsverletzungen und gewährleistet in kritischen Spitzenzeiten die Verfügbarkeit.
Exposure Management für den Einzelhandel – FAQ
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Was ist Exposure Management im Einzelhandel?
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Exposure Management ist ein strategischer, proaktiver Sicherheitsansatz, der auf eine Risikominderung abzielt, indem die kritischsten Cyber-Sicherheitslücken Ihres Einzelhandelsunternehmens kontinuierlich identifiziert, priorisiert und behoben werden, bevor sie Umsatz, Betriebsabläufe und Kundendaten gefährden. Im Kontext des Einzelhandels handelt es sich bei Exposures um vermeidbare Cyberrisiken, z. B. Schwachstellen, falsch konfigurierte Cloud-Assets oder unsichere Zugangsdaten, die zu Umsatzstörungen führen oder Kundendaten kompromittieren können.
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Worin unterscheidet sich Exposure Management vom klassischen Schwachstellenmanagement?
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Beim Vergleich von Exposure Management und Schwachstellenmanagement liegt der Hauptunterschied im jeweiligen Fokus: Feststellung einzelner Risiken beim Schwachstellenmanagement versus geschäftlich relevanter Gefährdung bei Exposure Management.
Schwachstellenmanagement bewertet, klassifiziert und behebt einzelne Schwachstellen, wobei es sich bei der Priorisierung häufig auf branchenübliche Scoring-Methoden wie CVSS stützt. Bei diesem Ansatz fehlt jedoch die Perspektive des Angreifers – also das Verständnis dafür, wie Assets, Identitäten und damit verbundene Risiken zusammenwirken, um ein Ziel zu erreichen – etwa Dienstunterbrechungen, Diebstahl von geistigem Eigentum oder Ransomware-Angriffe.
Im Gegensatz dazu hat das Exposure Management die gesamte Angriffsfläche im Blickfeld, einschließlich aller drei Hauptrisiken, die von Angreifern ausgenutzt werden: Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und Berechtigungen. Es kartiert und priorisiert die möglichen Angriffspfade, die zu geschäftskritischen Assets und Daten führen, und liefert konkrete Handlungsempfehlungen, um Angriffsketten systematisch zu durchbrechen. Das Ergebnis ist eine grundlegende Neuausrichtung: vom bloßen Verwalten abstrakter Sicherheitsbefunde hin zu einer geschäftsorientierten Quantifizierung der Exposure im Unternehmen.
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Warum brauchen Einzelhandelsunternehmen gerade jetzt Exposure Management?
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Einzelhandelsunternehmen benötigen Exposure Management, da die rasche Expansion in den Omnichannel-Handel, KI-gesteuerte Analysen und komplexe Supply Chains eine massive, neuartige Angriffsfläche geschaffen haben, die mit reaktiven Sicherheitsstrategien nicht angemessen geschützt werden kann. Exposure Management verschafft Ihnen als Unternehmen einen Überblick über Ihre gesamte Umgebung aus der Sicht eines Bedrohungsakteurs, um die spezifischen Pfade zu identifizieren, die ein Angreifer nutzen könnte, um Kundendaten zu stehlen, Betriebsabläufe zu stören oder Ihre Marke und Ihren Ruf zu schädigen.
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Wie unterstützt Exposure Management die Einhaltung regulatorischer Vorgaben im Einzelhandel?
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Exposure Management vereinfacht die Einhaltung von Verbraucherdatenstandards wie PCI DSS, DSGVO und CCPA dank kontinuierlicher Transparenz über Ihre Sicherheitslage. Dieses proaktive Monitoring vereinfacht Audits und belegt ein nachweisbares Engagement zum Schutz der Kartendaten und der Privatsphäre der Kunden.
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Welche Vorteile für Geschäft und Cybersicherheit kann der Einzelhandel durch die Implementierung von Exposure Management erwarten?
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Einzelhändler, die Exposure Management nutzen, erzielen eine messbare Verringerung des Cyberrisikos sowie schnellere Behebungszyklen zum besseren Schutz von Markenreputation und Umsatz. Es hilft Sicherheitsteams, vom reaktiven Umgang mit Warnmeldungen zu einer proaktiven Stärkung der Resilienz gegen Bedrohungen überzugehen, die das Vertrauen der Kunden untergraben.
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