Exposure management for the healthcare industry
Verhindern Sie Bedrohungen für sensible Patientendaten und den täglichen Betrieb Ihrer Gesundheitseinrichtung mit einem Exposure Management-Programm. Wechseln Sie von reaktiver zu präventiver Sicherheit.
Vereinheitlichen Sie die Sichtbarkeit, Erkenntnisse und Maßnahmen bezüglich Exposures, um die Patientensicherheit und -daten zu schützen
Finden und beheben Sie Exposures: Schwachstellen, Fehlkonfigurationen oder zu weit reichende Zugriffsrechte, die in Krankenhäusern, Kliniken und anderen Gesundheitseinrichtungen zu Betriebsausfällen und Compliance-Verstößen führen – noch bevor Angreifer diese ausnutzen können.
Datensicherheit im Gesundheitswesen in einer vernetzten Welt
Schließen Sie präventiv die kritischsten Sicherheitslücken auf Ihrer gesamten vernetzten Angriffsfläche, von On-Prem-Systemen über die Cloud bis hin zu Geräten im „Internet of Medical Things“ (IoMT) – und darüber hinaus. Schützen Sie Ihre Arztpraxis, Klinik, Apotheke, Ihr Labor oder andere medizinische Einrichtungen.
Wichtige Funktionen
Einheitliche Transparenz über die Angriffsfläche gewinnen
Verschaffen Sie sich einen kontinuierlichen Überblick über alle Assets und Schwachstellen Ihrer gesamten Umgebung, darunter Geräte zur Patientenfernüberwachung, patientengesteuerte PCA-Pumpen und mobile EKG-Geräte, um sensible Patientendaten zu schützen, die Cybersecurity im Gesundheitswesen zu stärken und HIPAA-Compliance zu gewährleisten.
Datensilos aufbrechen, um tatsächliche Gefährdungen zu priorisieren
Vereinheitlichen, korrelieren und analysieren Sie alle Sicherheitsdaten aus isolierten Tools in einer zentralen Plattform, die mögliche Angriffspfade zu den kritischen Assets Ihrer Organisation abbildet – einschließlich mit Patienten verbundener und zur Fernüberwachung dienender Geräte. So schließen Sie die kritischsten Sicherheitslücken, bevor Angreifer sie ausnutzen können.
Schnelle Maßnahmen zur Schließung der kritischsten Sicherheitslücken ergreifen
Compliance nicht nur als Pflichtübung
Verbessern Sie Ihre Sicherheitslage, indem Sie die Compliance auf sich ständig weiterentwickelnde Sicherheitsstandards, Frameworks und Vorschriften wie beispielsweise HIPAA ausrichten und automatisieren. Unterstützen Sie vielfältige Anforderungen mit einer einzigen Compliance-Grundlage.
"Das Gesundheitswesen blieb die teuerste Branche für Datenpannen.Mit 7,42 Millionen US-Dollar verzeichnete das Gesundheitswesen im zwölften Jahr in Folge die höchsten durchschnittlichen Kosten für Datenpannen unter allen Branchen."
Quelle: IBM – „Cost of a Data Breach Report 2025”
Warum Tenable für Exposure Management wählen?
Wie Exposure Management Gesundheitsorganisationen dabei hilft, strategische Prioritäten und Herausforderungen im Bereich Cybersecurity anzugehen
Exposure Management für das Gesundheitswesen – FAQ
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Was bedeutet Exposure Management im Gesundheitswesen?
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Exposure Management ist ein strategischer Ansatz für proaktive Sicherheit, der darauf ausgelegt ist, das Cyberrisiko zu reduzieren, indem die dringendsten Cyber-Exposures Ihres Unternehmens kontinuierlich identifiziert, kontextualisiert, priorisiert und geschlossen werden.Gesundheitseinrichtungen sind häufig mit einer gefährlichen Kombination von Risiken konfrontiert, wie z. B. nicht gepatchte medizinische Geräte, Fehlkonfigurationen in der Cloud und Identity-Schwächen, die zu Datenschutzverletzungen und Ransomware-Angriffen führen können, die eine Unterbrechung der kritischen Versorgung zur Folge haben.
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Worin unterscheidet sich Exposure Management vom klassischen Schwachstellenmanagement?
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Beim Vergleich von Exposure Management und Schwachstellenmanagement liegt der Hauptunterschied im jeweiligen Fokus: Feststellung einzelner Risiken beim Schwachstellenmanagement versus geschäftlich relevante Gefährdung bei Exposure Management.
Schwachstellenmanagement bewertet, klassifiziert und behebt einzelne Schwachstellen, wobei es sich bei der Priorisierung häufig auf branchenübliche Scoring-Methoden stützt, wie beispielsweise CVSS. Bei diesem Ansatz fehlt jedoch die Perspektive des Angreifers, also das Verständnis dafür, wie Assets, Identitäten und damit verbundene Risiken zusammenwirken, um ein Ziel zu erreichen – etwa Unterbrechung klinischer Dienste, Diebstahl von geistigem Eigentum oder Ransomware-Angriffe.
Im Gegensatz dazu hat Exposure Management die gesamte Angriffsfläche im Blickfeld, einschließlich aller drei Hauptrisiken, die von Angreifern ausgenutzt werden: Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und Berechtigungen. Es kartiert und priorisiert die möglichen Angriffspfade zu Systemen, die im Falle einer Kompromittierung die Patientensicherheit oder geschützte Gesundheitsdaten gefährden könnten. Außerdem gibt es konkrete Handlungsempfehlungen, um Angriffsketten systematisch zu durchbrechen. Das Ergebnis ist eine grundlegende Neuausrichtung: vom bloßen Verwalten abstrakter Sicherheitsbefunde hin zu einer geschäftsorientierten Quantifizierung der Exposure im Unternehmen.
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Warum brauchen Organisationen im Gesundheitswesen Exposure Management gerade jetzt?
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Durch die Einführung von Telemedizin, cloudbasierten elektronischen Gesundheitsdaten und die rasante Verbreitung des „Internet of Medical Things“ (IoMT) vergrößert sich die Angriffsfläche im Gesundheitswesen rapide. Dadurch entsteht eine komplexe, fragmentierte Umgebung, die von Bedrohungsakteuren aktiv ins Visier genommen wird. Reaktive Strategien, die auf die Erkennung von Bedrohungen abzielen, wenn sich der Angreifer bereits in Ihrem Netzwerk befindet, bieten keinen ausreichenden Schutz. Exposure Management bietet Ihnen die Perspektive eines Angreifers auf das Netzwerk Ihres Krankenhauses. Es identifiziert proaktiv die konkreten Angriffspfade, die von Bedrohungsakteuren genutzt werden könnten, um Patientendaten zu kompromittieren oder Pflegedienste zu unterbrechen und ermöglicht es Ihnen, diese Lücken zu schließen, bevor Angreifer sie ausnutzen können.
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Wie unterstützt Exposure Management die Einhaltung regulatorischer Vorgaben im Gesundheitswesen?
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Exposure Management orientiert sich an strengen Auflagen, die eine kontinuierliche Risikobewertung und die Absicherung von Daten erfordern, wie etwa die HIPAA Security Rule und der HITECH Act. Dank des kontinuierlichen Echtzeit-Einblicks in Ihre Sicherheitslage kann Ihre Einrichtung evidenzbasierte Berichte und Dashboards erstellen, die auf Sicherheitsrichtlinien abgestimmt sind. Dies erleichtert die Vorbereitung auf Audits, demonstriert die Einhaltung der Sorgfaltspflicht und stellt sicher, dass Compliance ein dauerhafter Sicherheitszustand ist – und nicht bloß eine punktuelle Momentaufnahme.
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Welche Vorteile für den Betrieb und die Cybersecurity können Gesundheitseinrichtungen durch die Implementierung von Exposure Management erwarten?
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Organisationen im Gesundheitswesen, die ein ausgereiftes Exposure Management-Programm nutzen, erzielen in der Regel eine messbare Reduzierung des Cyberrisikos, verbesserte operative Resilienz und besseren Schutz des Patientenvertrauens. Durch Umstellung von reaktiver Problembehebung auf proaktive Resilienz können Sicherheitsteams das konstante „Alarmrauschen“ reduzieren und ihre begrenzten Ressourcen gezielt auf die wenigen, wirklich kritischen, Risiken konzentrieren, die die Patientensicherheit und den Datenschutz gefährden.
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