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Exposure Management für Schulen und Bildungseinrichtungen

Verhindern Sie, dass Datenpannen, Ransomware-Angriffe und andere Cyberbedrohungen Dienste für Studierende beeinträchtigen. Finden und mindern Sie proaktiv schwerwiegende Cyberrisiken, die zu Sicherheitsverletzungen führen können.

Überblick über die gesamte Angriffsfläche aus der Perspektive des Angreifers

Nutzen Sie Exposure Management, um Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und Identity-Risiken in allen Ihren Cloud-, On-Prem-, KI- und OT-Systemen aufzudecken und zu beheben und damit Angriffspfade zu den sensibelsten Systemen und Daten Ihrer Schule zu schließen.

Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre dezentrale, heterogene Angriffsfläche

Meistern Sie dank Exposure Management die Herausforderungen bei der Absicherung mehrerer Schulen, verteilter Forschungseinrichtungen und weitläufiger Hochschulgelände. Führen Sie Daten aus isolierten Sicherheitstools in Ihrer gesamten physischen und digitalen Infrastruktur zusammen, um kritische Schwachstellen zu priorisieren, die Ihre ganz eigene Kombination aus Legacy-, Cloud-, Web- und KI-Systemen bedrohen.

Scherheitstransparenz über Legacy-Tools, Cloud- und KI-Umgebungen hinweg vereinheitlichen

Beseitigen Sie blinde Flecken, die zwischen Ihrer alternden On-Prem-Infrastruktur und Ihren neuesten Cloud-, Web App- und KI-Bereitstellungen die Sicherheit gefährden. Identifizieren und sichern Sie unkontrollierte, von Studierenden und Lehrkräften genutzte KI-Anwendungen (Schatten-KI) ab, um eine unbeabsichtigte Preisgabe geschützter Forschungsergebnisse oder anderer sensibler Daten zu verhindern. Erkennen Sie automatisch Fehlkonfigurationen, Schwachstellen und Risiken im Zusammenhang mit Identitätssicherheit, um Sicherheitslücken im Kontext der Echtzeit-Risiken zu priorisieren.

So funktioniert's

Ressourcen optimieren und Burnout entgegenwirken

Lassen Sie nicht zu, dass der Wildwuchs an Sicherheitstools und eine Flut an Warnmeldungen Ihre IT- und Sicherheitsteams überfordert. Nutzen Sie die Angriffspfad-Analyse, um die kritischen Knotenpunkte („Choke Points“) zu ermitteln, die Angreifer für die laterale Fortbewegung innerhalb Ihres Netzwerks nutzen. Unterbrechen Sie Exploit-Ketten, ohne Ihre begrenzten Ressourcen mit dem Patchen jeder einzelnen Schwachstelle zu verschwenden.

So funktioniert's

Identity-Schwachstellen beseitigen, die das Ransomware-Risiko erhöhen und so zu Sicherheitsverletzungen und Betriebsstörungen führen können

Verhindern Sie, dass Social Engineering – z. B. Phishing-E-Mails – sich zu standortübergreifenden Ransomware-Angriffen ausweitet. Verschaffen Sie sich einen Echtzeit-Überblick über Ihre Active Directory (AD)- und Entra ID-Umgebungen, um Angriffspfade, Lateral Movement, Rechteausweitung und den Diebstahl von Zugangsdaten aufzudecken – Vorfälle, die einer großflächigen Sicherheitsverletzung, einer Verschlüsselung oder einem Datenverlust vorausgehen.

Mehr über Bedrohungen für Active Directory (AD) und Entra ID erfahren

Drittanbieter-Risiken in Ihrer gesamten digitalen Supply Chain eliminieren

Schützen Sie sensible personenbezogene Daten von Studierenden und Beschäftigten sowie Forschungsinhalte vor Angriffen auf die Lieferkette. Nutzen Sie externe Scans, um zu prüfen, ob Ihre Drittanbieter die branchenspezifischen Compliance-Regeln sowie die Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien Ihrer Schule einhalten. Finden, priorisieren und beheben Sie rasch kritische Schwachstellen, die die Compliance und das Ansehen Ihrer Bildungseinrichtung oder Ihres Instituts gefährden.

Mehr erfahren

Technische Daten in Betriebsrisiken übersetzen – für Schulbehörde und Schulleitung

Vermitteln Sie Ihrer Schulbehörde klar und verständlich die Sicherheitslage Ihrer Schule – ohne verwirrende technische Kennzahlen. Stellen Sie mit einfachen Visualisierungen ganz genau dar, wo an Ihrer Schule kritische Schwachstellen bestehen, wie Sie diese im Laufe der Zeit beseitigen werden und wie Behebungsmaßnahmen mit allgemeineren Zielen des Risikomanagements im Einklang stehen, um Unterstützung für Ihr Exposure Management-Programm zu erhalten.

So funktioniert's
Tenable hat es uns ermöglicht, die Schwachstellen auf den Rechnern zu bewerten, den Datenverkehr in unserem Netzwerk zu untersuchen, die Protokolldaten einzusehen und das alles auf eine Art und Weise zusammenzuführen, dass es für den Einzelnen verständlich ist, damit man nicht tagelang damit verbringt, diese Daten zu lesen.

Joseph Goodman, IT Security and Compliance Manager, Outreach and International Affairs, Virginia Tech

Erzielen Sie eine messbare Reduzierung der Exposure in Ihrer gesamten Bildungseinrichtung

Fokussierung auf das Wesentliche

Alle Assets und Sicherheitslücken überall im Blick

Identifizieren und bewerten Sie fortlaufend Schwachstellen in Ihrer dynamischen, weit verzweigten Schul- oder Universitätsumgebung.

Über reine Compliance hinausgehen

Datenschutz für Studierende und Mitarbeiter

Schützen Sie personenbezogene Daten und erleichtern Sie kontinuierliche Compliance für die Berichterstattung nach FERPA, NIST CSF und COPPA.

Strategisch handeln

Betriebsstörungen verhindern

Stellen Sie die Kontinuität und Resilienz der Organisation sicher, indem Sie kritische Risiken beheben, bevor diese akademische und administrative Dienste beeinträchtigen.

Kontinuierlich Erkenntnisse gewinnen

Ressourcen maximieren und Finanzmittel optimal einsetzen

Priorisieren Sie kritische Schwachstellen, um Behebungsmaßnahmen bei begrenztem IT- und Sicherheitspersonal zu optimieren.

So hilft Exposure Management Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen dabei, strategische Prioritäten und Cybersecurity-Herausforderungen zu meistern

Strategische Priorität Wie Exposure Management helfen kann
Verteilte Lernumgebungen Exposure Management bietet einen kontinuierlichen Einblick in die wachsende digitale Infrastruktur Ihrer Bildungseinrichtung, einschließlich BYOD, WLAN für Besucher, Cloud-Infrastruktur, KI und maschinelles Lernen, Lernsoftware und andere Anwendungen. So wird sichergestellt, dass die Internetanbindung und der offene Zugriff für Lernende, Studierende und Personal keine unkontrollierten Sicherheitslücken erzeugt.
Operative Effizienz und Kostendisziplin Exposure Management richtet die Sicherheitsmaßnahmen auf Ihre institutionellen Risiken aus. Es priorisiert Ihre kritischsten Sicherheitslücken, damit Ihr begrenztes Personal das Wichtigste beheben kann. Die Überwachung Ihrer KI-Angriffsfläche hilft außerdem dabei, generative KI-Tools für Studienzwecke oder Verwaltung auf sichere Weise einzusetzen.
Technologische Möglichkeiten und Legacy-Modernisierung Exposure Management unterstützt Ihre Sicherheitsteams bei der Identifizierung und Beseitigung von Schwachstellen, Fehlkonfigurationen, Identity-Risiken und potenziellen Angriffspfaden, die auftreten, wenn moderne Lernsoftware, Cloud-Workloads und KI-Modelle mit älteren Studierenden-Informationssystemen (SIS) und lokalen Campus-Servern interagieren.
Einhaltung von Vorschriften und Richtlinien Exposure Management unterstützt direkt die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie dem Family Educational Rights and Privacy Act (FERPA) und dem Children's Online Privacy Protection Act (COPPA). Es bietet kontinuierliches Monitoring und dokumentierte Risikobewertungen, die zum Schutz personenbezogener Daten und geistigen Eigentums von Forschungseinrichtungen erforderlich sind.
Betriebliche Resilienz Dank der proaktiven Identifizierung und Schließung der Angriffspfade, die zu Ihren kritischsten Servern und Daten führen, kann Exposure Management verhindern, dass Bedrohungsakteure sich Zugang zu Ihrem Netzwerk verschaffen, sich lateral darin fortbewegen, ihre Rechte ausweiten und schließlich Daten verschlüsseln oder stehlen.

Exposure Management für das Bildungswesen – FAQ

Was bedeutet Exposure Management im Bildungswesen?

Exposure Management ist ein strategischer Ansatz für proaktive Sicherheit – darauf ausgelegt, Cyberrisiken durch kontinuierliche Identifizierung, Kontextualisierung, Priorisierung und Behebung der dringlichsten Cyber-Sicherheitsrisiken Ihrer Bildungseinrichtung zu reduzieren. Im Kontext des Bildungswesens handelt es sich bei Cyber Exposures um vermeidbare Cyberrisiken, z. B. Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und Identity-Risiken, die von Bedrohungsakteuren ausgenutzt werden können, um Ransomware zu verbreiten, den Bildungsbetrieb zu stören oder Daten zu stehlen.

Worin unterscheidet sich Exposure Management vom klassischen Schwachstellenmanagement?

Beim Vergleich von Exposure Management und Schwachstellenmanagement liegt der Hauptunterschied im jeweiligen Fokus: Feststellung einzelner Risiken beim Schwachstellenmanagement versus geschäftlich relevanter Gefährdung bei Exposure Management.

Schwachstellenmanagement bewertet, klassifiziert und behebt einzelne Schwachstellen, wobei es sich bei der Priorisierung häufig auf branchenübliche Scoring-Methoden wie CVSS stützt. Bei diesem Ansatz fehlt jedoch die Perspektive des Angreifers – also das Verständnis dafür, wie Assets, Identitäten und damit verbundene Risiken zusammenwirken, um ein Ziel zu erreichen – etwa Dienstunterbrechungen, Diebstahl von geistigem Eigentum oder Ransomware-Angriffe.

Im Gegensatz dazu hat das Exposure Management die gesamte Angriffsfläche im Blickfeld, einschließlich aller drei Hauptrisiken, die von Angreifern ausgenutzt werden: Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und Berechtigungen. Es kartiert und priorisiert die möglichen Angriffspfade, die zu geschäftskritischen Assets und Daten führen, und liefert konkrete Handlungsempfehlungen, um Angriffsketten systematisch zu durchbrechen. Das Ergebnis ist eine grundlegende Neuausrichtung: vom bloßen Verwalten abstrakter Sicherheitsbefunde hin zu einer geschäftsorientierten Quantifizierung der Exposure im Unternehmen.

Warum benötigen Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen Exposure Management gerade jetzt?

Schulen und Hochschulen benötigen Exposure Management, da sie ein primäres Ziel für Ransomware und andere komplexe Angriffe darstellen.Ransomware-Angreifer betrachten öffentliche Schulen als leichte Beute, und staatliche Bedrohungsakteure können Forschungseinrichtungen wegen ihres geistigen Eigentums oder für Zwecke der Cyberspionage ins Visier nehmen. Exposure Management hilft öffentlichen Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen dabei, proaktiv gegen solche Bedrohungen vorzugehen, anstatt sich ausschließlich auf reaktive Technologien zur Bedrohungserkennung und -abwehr – wie EDR und SIEM – verlassen zu müssen. Exposure Management identifiziert, priorisiert und unterstützt Sie bei der Behebung Ihrer schwerwiegendsten Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und Identity-Risiken, bevor Angreifer diese ausnutzen können. Dahingegen erkennen Tools zur Bedrohungserkennung und -abwehr, wie EDR und SIEM, Bedrohungen erst dann, wenn sie bereits auf ein Endgerät oder in Ihr Netzwerk gelangt sind.

Wie unterstützt Exposure Management die Einhaltung regulatorischer Vorgaben im Bildungswesen?

Exposure Management unterstützt die Einhaltung von Vorschriften durch kontinuierliches Monitoring und Risikoquantifizierung, so, wie es Sicherheits- und Compliance-Richtlinien erfordern. Dank des ständigen Echtzeit-Überblicks über Ihre gesamte Angriffsfläche ist Ihre Organisation in der Lage, evidenzbasierte Berichte und Dashboards zu erstellen, die Schwachstellen direkt solchen Richtlinien wie FERPA und COPPA gegenüberstellen.

Welche Vorteile für den Betrieb und die Cybersicherheit können Bildungseinrichtungen dank der Implementierung von Exposure Management erwarten?

Schulen mit ausgereiftem Exposure Management zeigen in der Regel eine messbare Verringerung der Cyber Exposure, schnellere Behebungszyklen und eine verbesserte Cybersecurity- und Compliance-Haltung. Exposure Management unterstützt Sicherheits- und Risikoteams bei der Umstellung von einer reaktiven Verteidigung auf proaktive Resilienz.

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