Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips in Azure

Umsetzung von Least Privilege in Azure Im Sinne einer skalierbaren, konsistenten und effektiven Identitäts- und Zugriffsverwaltung (Identity and Access Management, IAM) sollten Unternehmen eine umfassende Lösung in Betracht ziehen, die in Verbindung mit ihren grundlegenden Sicherheitskontrollen funktioniert und Sichtbarkeit, Schutz, Erkennung, Behebung, Audits und eine Automatisierung von Sicherheitskontrollen ermöglicht. Darüber hinaus sollte diese Lösung integrierte Funktionen zur Operationalisierung einsetzen, wie z. B. Modellierung des Reifegrads, sodass Unternehmen in der Lage sind, Fortschritte in großem Maßstab und im zeitlichen Verlauf effektiv zu verfolgen.

Als Orientierungshilfe zeigt dieses Whitepaper Unternehmen, die Anwendungen für die PublicCloud entwickeln oder dorthin migrieren, wie wichtig die Absicherung von IAM-Daten in Microsoft Azure ist. Zunächst erläutern wir das Modell der geteilten Verantwortung und legen den Grundstein für die Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips (PoLP). Anschließend zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Sicherheit mit dem einzigartigen Identity-First-Ansatz von Tenable One Cloud Exposure auf das nächste Level heben können

In diesem Whitepaper erfahren Sie:

  • Wie übermäßige Zugriffsberechtigungen es Bedrohungsakteuren ermöglichen, sensible Daten zu stehlen oder Teile der Infrastruktur zu löschen
  • Die ersten Schritte auf dem Weg zu Least-Privilege-Zugriff in Azure
  • Welche Maßnahmen für die fortlaufende Durchsetzung von Least-Privilege-Zugriff erforderlich sind

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Ressourcen

Lösung
Tenable for DoD: Cybersecurity beyond ACAS
Datenblatt
Tenable One Cloud Exposure: Cloud Detection and Response (CDR)
Analyst Research
可視化× 自動化×統合化によるクラウドセキュリティのアプローチ