Reduzieren des Cyberrisikos: Bewerten und Beheben von Schwachstellen entlang der gesamten Angriffsfläche
Schwachstellenmanagement ist ein kontinuierlicher Prozess, der Bestandteil eines jeden ausgereiften Cybersecurity-Programms sein sollte und darauf abzielt, Cyberrisiken zu reduzieren. Vulnerability management solutions like Tenable One Vulnerability Management help you accurately identify, investigate and prioritize vulnerabilities across your attack surface. With Tenable One Vulnerability Management you can instantly access accurate, contextual and actionable information about all your assets and vulnerabilities within a single platform.
Elevate your vulnerability remediation maturity: a four-phase path to success
Cyberbedrohungen häufen sich. Während sich die digitalen Angriffsflächen von Unternehmen ausweiten, erhöht sich auch ihr Risiko. Wachsende Angriffsflächen versetzen Sicherheitsteams jedoch in einen ständigen Kreislauf: Sie machen Schwachstellen ausfindig und beheben sie – häufig ohne jeden Kontext zu der Frage, welche Sicherheitslücken das Unternehmen tatsächlich gefährden. Ohne risikobasierten Ansatz für das Schwachstellenmanagement ist es nahezu unmöglich, eine effektive Schwachstellenbehebung aus strategischer Perspektive zu betrachten. Hinzu kommt, dass zahlreiche Unternehmen weiterhin von langsamen, manuellen Prozessen und gänzlich verschiedenen Technologien Gebrauch machen. Diese erschweren es zunehmend, alle Schwachstellen über sämtliche Assets hinweg zu überblicken.
Dieses Whitepaper behandelt einen vierstufigen Ansatz zur Erhöhung des Reifegrads Ihrer Schwachstellenbehebung. In jeder Phase erfahren Sie mehr über branchenweit anerkannte Best Practices, mit deren Hilfe Sie sich von den Unmengen an Schwachstellen befreien, die durch klassische Verfahren des Schwachstellenmanagements entstehen.
Erfahren Sie mehr über diese Themen:
- Warum Schwachstellenbehebung Unternehmen Schwierigkeiten bereitet
- Worum es sich beim Reifegradmodell der Schwachstellenbehebung handelt
- Wie Sie Ihre Behebungsprozesse mithilfe von Best Practices voranbringen
- Wie Sie Schwachstellenmanagement mithilfe von Tenable auf das nächste Level bringen können
The State of Vulnerability Management
Tenable und HCL Software haben eine Umfrage unter mehr als 400 Cybersecurity- und IT-Experten in Auftrag gegeben, um sich ein Bild davon zu machen, wie es um die aktuelle Lage bei Praktiken des Schwachstellenmanagements bestellt ist. Bei der Umfrage stand die Identifizierung, Priorisierung und Behebung von Schwachstellen im Vordergrund – mit besonderem Schwerpunkt auf aktuellen Prioritäten und Herausforderungen.
Aus dem Bericht ging hervor, dass sowohl IT- als auch Sicherheitsteams einen Beitrag zum Schwachstellenmanagement leisten — und die jeweiligen Verantwortlichkeiten mitunter fließend ineinander übergehen. Diese unklaren Zuständigkeiten sind eine der vielen Sicherheitsschwächen, die böswillige Akteure gerne zu ihrem Vorteil nutzen würden. Sie probieren immer neue und ausgefeiltere Techniken aus, wodurch es IT- und Sicherheitsteams zunehmend schwerer fällt, kritische Sicherheitslücken auf ihrer riesigen Angriffsfläche zu bewerten und zu beheben.
Informieren Sie sich in diesem Bericht eingehender über folgende Themen:
- Wichtige Vulnerability-Management-Trends
- Identifizierung, Priorisierung und Behebung von Schwachstellen – Überlegungen von Befragten
- Der Zusammenhang zwischen IT und Cybersecurity im Kontext von Schwachstellenmanagement
Häufig gestellte Fragen zum Thema Schwachstellenmanagement
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Was ist Schwachstellenmanagement?
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Schwachstellenmanagement ist ein dauerhaftes Programm, bei dem Technologien und Tools eingesetzt werden, um Cyberrisiken auf Ihrer gesamten Angriffsfläche aufzuspüren. Wenn Sie diese Risiken auf Ihre operativen Ziele und die Zielsetzungen des Programms abstimmen, können Sie Schwachstellen andere Sicherheitsprobleme, die tatsächlich ein Risiko für Ihr Unternehmen darstellen, effektiver beheben.
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Was versteht man unter einer Schwachstelle bzw. Sicherheitslücke?
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Eine Schwachstelle ist eine Sicherheitslücke, Fehlkonfiguration oder Lücke in Hardware oder Software (z. B. ein Bug oder Programmierfehler), die Angreifer ausnutzen können, um Systeme und Daten zu kompromittieren.
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Was ist ein Netzwerk-Monitor und wie unterstützt er das Schwachstellenmanagement?
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Ein Netzwerk-Monitor hilft Ihnen dabei, Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und andere Sicherheitsprobleme in Ihrer herkömmlichen IT-Infrastruktur, einschließlich Netzwerken, Servern, Betriebssystemen und Anwendungen, zu finden.
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Was ist ein Asset?
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Jede Hardware oder Software innerhalb Ihrer Angriffsfläche ist ein Asset. Dazu gehören herkömmliche IT-Assets wie Server, Netzwerke und Desktop-Computer, aber auch Smartphones, Tablets, Laptops, virtuelle Maschinen, Software as a Service (SaaS), cloudbasierte Technologien und Services, Web-Apps, IoT-Geräte, Container und vieles mehr. Die fortlaufende Erfassung, Bewertung und Verwaltung von Assets bildet die Grundlage eines ausgereiften Schwachstellenmanagement-Programms.
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Was ist eine Angriffsfläche?
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Eine Angriffsfläche besteht aus mehreren Gefährdungspunkten (Ihren IT-Assets), die Angreifer ausnutzen könnten. Historically, an attack surface consisted of traditional IT assets such as servers and networks, but today's modern attack surface is vast and ever-growing. Ihre Angriffsfläche kann alle möglichen Aspekte umfassen, angefangen bei Mobilgeräten (Smartphones, Desktops und Laptops) bis hin zu virtuellen Maschinen, Cloud-Infrastruktur, Web-Apps, Containern und IoT-Geräten.
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Welcher Zusammenhang besteht zwischen Schwachstellenmanagement und Exposure Management?
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Schwachstellenmanagement bildet die Grundlage für Exposure Management, welches auf Asset-Erfassung und -Kritikalität, Schwachstellenerkennung, Risikopriorisierung sowie Kontextinformationen zu Bedrohungen beruht, die Ihr Unternehmen direkt betreffen könnten.
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Was ist ein Vulnerability Priority Rating (VPR)?
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A Vulnerability Priority Rating (VPR) is part of Tenable's predictive prioritization process. Das VPR kombiniert mehr als 150 Datenpunkte, darunter Schwachstellen- und Bedrohungsdaten von Tenable und Drittanbietern. Es nutzt einen maschinellen Lernalgorithmus, um Schwachstellen zu identifizieren, die innerhalb der nächsten 28 Tage am wahrscheinlichsten ausgenutzt werden. The algorithm analyzes every vulnerability in the National Vulnerability Database (plus others announced by the vendor but not yet published in NVD) to predict an exploit's likelihood. VPRs werden auf einer Skala von 0 bis 10 eingestuft. Ein VPR von 10 kennzeichnet die Bedrohungen mit der höchsten Kritikalität, die Sie als Erstes beheben sollten.
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Was ist ein Asset Criticality Rating (ACR)?
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Ein Asset Criticality Rating (ACR) gibt die geschäftskritische Bedeutung eines Assets innerhalb Ihres Unternehmen an. ACR automatisiert die Bewertung der Asset-Kritikalität mithilfe von Daten aus Scan-Ergebnissen und einer regelbasierte Methode, die sich auf diese drei Säulen stützt: Internet-Exposition, Gerätetyp und Gerätefunktionalität. Diese Säulen ergeben zusammen einen ACR von 0 bis 10. Ein Asset mit einem niedrigen ACR wird nicht als geschäftskritisch betrachtet. Ein Asset mit einem hohen ACR gilt hingegen als geschäftskritisch.
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Was ist ein Asset Exposure Score (AES)?
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An Asset Exposure Score (AES) is calculated using a Vulnerability Priority Rating (VPR) and Asset Criticality Rating (ACR) to quantify an asset's vulnerability exposure level.
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Was ist ein Cyber Exposure Score und warum ist er wichtig?
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Ein Cyber Exposure Score (CES) stellt Ihr Cyberrisiko insgesamt dar, sodass Sie die Behebung priorisieren können – basierend auf Asset-Kritikalität, Geschäftszielen, dem Schweregrad der Schwachstelle, der Wahrscheinlichkeit, mit der sie von Angreifern in naher Zukunft ausgenutzt wird, sowie dem jeweiligen Bedrohungskontext. Wenn Sie Ihren CES kennen, können Sie Ihr Schwachstellenmanagement-Programm anhand von Benchmarks intern und mit ähnlichen Unternehmen vergleichen. Dies kann Ihnen dabei helfen, Ihr Cyberrisiko im gesamten Unternehmen so zu kommunizieren, dass wichtige Stakeholder und Führungskräfte (die möglicherweise keinen Cybersecurity-Hintergrund haben) die Sachlage verstehen und das jeweilige Risiko entsprechend auf Geschäftsziele abstimmen können.
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Welche wichtigen Schritte beinhaltet der Schwachstellenmanagement-Prozess?
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Der Schwachstellenmanagement-Prozess beinhaltet die folgenden wichtigen Schritte:
- Kontinuierliches Schwachstellen-Scanning, um Schwachstellen auf Ihrer gesamten Angriffsfläche aufzuspüren
- Nutzung von Threat-Intelligence, KI und maschinellem Lernen, um den Schweregrad einer Schwachstelle zu ermitteln
- Priorisierung der Behebung von Schwachstellen basierend auf den Bedrohungen, die sich am wahrscheinlichsten auf Ihr Unternehmen auswirken werden
- Behebung durch Patching oder andere Eindämmungsstrategien
- Verifizierung von Eindämmungsmaßnahmen
- Kontinuierliches Schwachstellen-Monitoring und -Scanning, um neue Schwachstellen aufzuspüren
Your vulnerability management processes should also include routine security testing, such as internal and external penetration testing, and documenting policies and procedures. Regelmäßige Reporting-Verfahren, die Ihr Cybersecurity-Risiko auf Geschäftsrisiken abstimmen, sollten ebenfalls berücksichtigt werden. Dadurch können Sie diese Informationen regelmäßig mit Führungskräften, Vorstandsmitgliedern und anderen wichtigen Stakeholdern teilen, um Unterstützung für das Programm zu fördern.
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Wie häufig sollte ich einen Schwachstellen-Scan durchführen?
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Schwachstellen-Scans sollten kontinuierlich durchgeführt werden, um Sicherheitsprobleme zu identifizieren, sobald Assets innerhalb Ihrer Angriffsfläche hoch- und heruntergefahren werden. Kommt keine kontinuierliche Lösung für das Schwachstellen-Scanning zum Einsatz, hängt die Antwort auf diese Frage von der Größe des Unternehmens, der jeweiligen Branche und der Bedrohungslandschaft ab. Ziehen Sie jedoch in Betracht, Scans zumindest einmal monatlich durchzuführen – je nach individueller Bedrohungslandschaft aber auch häufiger.
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Welche Tools werden für das Schwachstellenmanagement häufig eingesetzt?
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Zu häufig eingesetzten Vulnerabilit-Management-Tools zählen Netzwerk-Scanner, Web-App-Scanner und sogenannte Cloud Security Vulnerability Management Tools. Achten Sie bei Auswahl eines Vulnerability-Management-Tools auf eine Lösung, die automatisierte Threat-Intelligence, automatisches und kontinuierliches Scanning, Möglichkeiten zur risikobasierten Priorisierung von Schwachstellen, Remediation-Empfehlungen basierend auf Best Practices der Branche sowie Reporting-Tools mit Datenanalytik enthält, damit Sie Ihr Programm intern und mit ähnlichen Unternehmen der Branche vergleichen können.
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Worin besteht der Unterschied zwischen Schwachstellenmanagement und Penetrationstest?
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Der Unterschied zwischen Schwachstellenmanagement und Penetrationstests besteht darin, dass es sich bei Penetrationstest um eine punktuelle Evaluierung Ihres Cybersecurity-Reifegrads sowie der Effektivität Ihrer Kontrollen handelt. Schwachstellenmanagement ist hingegen ein fortlaufender Prozess, mit dem Schwachstellen aufgespürt, priorisiert und behoben werden, die Ihr Unternehmen Cyberbedrohungen aussetzen.
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Wie steht es um das Zusammenspiel zwischen Schwachstellen-Scanning und Patch-Management?
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Schwachstellen-Scanning und Patch-Management greifen gut ineinander. Schwachstellen-Scanning versetzt Sie in die Lage, Cyberrisiken entlang der gesamten Angriffsfläche aufzuspüren. Patch-Management hingegen ist der Prozess, mit dem diese Sicherheitslücken beseitigt werden.
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Welche häufigen Herausforderungen treten beim Schwachstellenmanagement auf?
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Zu den häufigen Herausforderungen beim Schwachstellenmanagement zählen:
- Komplexitäten einer schnell wachsenden Angriffsfläche
- Probleme bei der Identifizierung sämtlicher Assets in einem Unternehmen sowie bei der Ermittlung, welche davon für den Betrieb von kritischer Bedeutung sind
- Große Mengen an Schwachstellen – und ständig kommen neue hinzu
- Engpässe bei der Einstellung von Sicherheitsfachkräften
- Begrenzte Budgets und Ressourcen speziell für Schwachstellenmanagement
- Nutzung von Legacy-Systemen
- Zu viele falsch-positive Ergebnisse
- Zu hoher Zeitaufwand für Schwachstellen, die Angreifer wahrscheinlich nie ausnutzen werden
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Warum ist Schwachstellenmanagement ein wichtiger Compliance-Aspekt?
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Schwachstellenmanagement ist ein wichtiger Compliance-Aspekt. Zahlreiche Compliance-Frameworks wie HIPAA, PCI DSS und die DSGVO erfordern Schwachstellenmanagement-Prozesse, darunter Schwachstellen-Scanning, Patch-Management sowie Dokumentierung und Reporting. Schwachstellenmanagement kann Ihrem Unternehmen helfen, Geldbußen und andere Strafen bei Nichtkonformität zu vermeiden – durch den Nachweis, dass Sie Cyberrisiken gemäß branchenweit anerkannten Best Practices für Schwachstellen-Scanning und Schwachstellen-Behebung analysieren und beseitigen.
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Worin besteht der Unterschied zwischen Schwachstellenmanagement und Risikomanagement?
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Der Hauptunterschied zwischen Schwachstellenmanagement und Risikomanagement besteht darin, dass Risikomanagement einen allgemeineren Überblick über sämtliche Bedrohungen bietet, die die operative Resilienz betreffen. Hierzu zählen Cyberrisiken, aber auch Risiken im Zusammenhang mit Finanzen, Geschäftskontinuität sowie der Strategie. Schwachstellenmanagement bezieht sich hingegen speziell auf das Aufspüren und Beheben von Sicherheitslücken entlang der gesamten Angriffsfläche. Es handelt sich um ein Tool, mit dessen Hilfe Sie Risiken reduzieren und ein effektiveres Risikomanagement unterstützen können.
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Welche Rolle spielt Automatisierung beim Schwachstellenmanagement?
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Automatisierung spielt beim Schwachstellenmanagement eine wichtige Rolle. Werden Ihre Assets automatisch auf Sicherheitslücken gescannt, sind Sie stets in Echtzeit über potenzielle Sicherheitsrisiken informiert. Dadurch können Sie umsetzbare Pläne ausarbeiten, um diesen Sicherheitslücken basierend auf dem jeweiligen Risiko Rechnung zu tragen, das für Ihr bestimmtes Unternehmen und Ihre Geschäftsziele besteht. Zahlreiche Schwachstellenmanagement-Systeme automatisieren auch Behebungsmaßnahmen, wie z. B. das Patching. Automatisierung beschleunigt die Identifizierung und Beseitigung von Schwachstellen. Parallel dazu senkt sie die Wahrscheinlichkeit von menschlichem Fehlverhalten und optimiert Ihre Schwachstellenmanagement-Prozesse, was zu einem geringeren Ressourceneinsatz und zu Kostensenkungen führt.
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Wie kann Schwachstellenmanagement die Cybersecurity-Lage in Unternehmen verbessern?
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Schwachstellenmanagement kann die Cybersecurity-Lage in Ihrem Unternehmen durch eine proaktive Bewertung von Cyberrisiken verbessern. Dadurch sind Sie in der Lage, Sicherheitslücken Rechnung zu tragen, bevor Bedrohungsakteure sie ausnutzen. Dies senkt die Wahrscheinlichkeit eines Cyberangriffs – und parallel dazu auch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Ausfallzeiten, Reputationsschäden sowie zu Geldbußen und Strafen bei Nichtkonformität kommt.
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Was sind Managed Security Services (MSP) für das Schwachstellenmanagement?
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Managed Security Services (MSP) unterliegen der Aufsicht eines externen Managed Security Services Provider (MSSP). Wenn Ihr Unternehmen Schwierigkeiten hat, Cybersecurity-Fachkräfte einzustellen und zu binden, oder Sie Ihr bestehendes Sicherheitsteam entlasten möchten, damit es sich auf andere Aufgaben konzentrieren kann, kämen für Sie unter Umständen Managed Security Services für Vulnerability Management in Betracht. Diese ausgelagerten Vulnerability-Management-Services können Ihnen helfen, Cyberrisiken proaktiv aufzuspüren und zu beseitigen – ohne zusätzliche Mitarbeiter einzustellen, Budgets zu erhöhen oder Ihre ohnehin schon ausgelasteten Sicherheitsteams zu überfordern.
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Wie werde ich zu einem Spezialisten für Schwachstellenmanagement?
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Tenable bietet einen zweitägigen Vulnerability Management Specialist-Kurs mit Kursleiter an. It's designed to help users gain knowledge and skills to most effectively use Tenable One Vulnerability Management. Tenable hat den Kurs für Sicherheitsfachkräfte konzipiert, die die Lösung bereits verwenden und eine Specialist-Zertifizierung für Tenable Vulnerability Management anstreben.
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How can I learn more about the Tenable One Vulnerability Management solution?
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You can learn more about the Tenable One Vulnerability Management solution in this product FAQ.
Managen Sie Schwachstellen mit Unterstützung der Community
Die Tenable Connect-Community ist ein ausgezeichnetes Forum, in dem Menschen mit einem gemeinsamen Interesse an Vulnerability Management zusammenkommen, Fragen stellen und Ideen austauschen können.
Hier einige Beispiele für Diskussionen, die derzeit stattfinden:
Benchmark für Schwachstellenmanagement
I would like to ask if there is a global benchmark or industry benchmark available from Tenable for vulnerability management for reference purposes. Antwort anzeigen
Tenable: leading in worldwide vulnerability management for the fifth year
This research firm’s latest report also provides market insights that security professionals can use to improve their vulnerability management strategy. Mehr lesen
Tenable One Vulnerability Management on-prem
Is it possible to install Tenable One Vulnerability Management on-prem, on a dedicated VM, instead of using the cloud console? Antwort anzeigen
Lösungen für das Schwachstellenmanagement: Schwachstellen identifizieren, bewerten und beheben
Durch Schwachstellenmanagement kann jedes Unternehmen, unabhängig von seiner Größe, das Cyberrisiko wirksam reduzieren. Ein ausgereiftes Schwachstellenmanagement-Programm aufzustellen, ist jedoch keine einfache Aufgabe. Es müssen Ziele festgesetzt, Metriken bestimmt sowie kontinuierliche Erfassung und Monitoring sichergestellt werden. Und nicht zuletzt müssen Sie die entsprechenden Stakeholder in Ihrem gesamten Unternehmen dafür gewinnen. Nicht sicher, wo Sie anfangen sollen? Mithilfe dieser fünf Best Practices können Sie Ihren Schwachstellenmanagement-Prozess stärken:
Process-focused vulnerability management
1. Erfassen
Identifizieren Sie sämtliche Assets in all Ihren Computing-Umgebungen und ordnen Sie sie zu. Ohne die richtigen Schwachstellenmanagement-Tools kann es schwierig sein, eine kontinuierliche Erfassung sowie vollständige Transparenz in Ihrer Umgebung zu erreichen. Dennoch ist dies unerlässlich, um blinde Flecken in Ihrer Angriffsfläche aufzudecken und zu verhindern.
2. Bewerten
Evaluieren Sie die Gefährdung („Exposure“) all Ihrer Assets, einschließlich Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und anderer Sicherheitsindikatoren. Ein umfassendes Assessment auf Schwachstellen und Fehlkonfigurationen beinhaltet mehr als lediglich die Durchführung eines Scans. It’s also using a range of data collection technologies like you’ll find in Tenable One Vulnerability Management to identify diverse security issues for your organization.
3. Priorisieren
Gehen Sie Cyberrisiken im Kontext Ihrer Sicherheits- und Geschäftsziele auf den Grund, um Behebungsmaßnahmen anhand von Asset-Kritikalität, Bedrohungskontext und Schweregrad der Schwachstellen zu priorisieren.
4. Risikominderung
Nutzen Sie KI und maschinelles Lernen, um verborgene Datenmuster zu erkennen, bei denen ein Zusammenhang mit zukünftiger Bedrohungsaktivität besteht. Dadurch erhalten Sie Erkenntnisse zu Schwachstellen mit der potenziell größten Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Ausnutzung. Priorisieren Sie daraufhin, welche Sicherheitslücken zuerst einzudämmen sind, und ergreifen Sie dann geeignete Behebungsmaßnahmen.
5. Messen
Messen und benchmarken Sie Ihre Cyberrisiken, um fundiertere Geschäfts- und Technologieentscheidungen zu treffen. Report customization in Tenable One Vulnerability Management will provide you with easy-to-understand data about the effectiveness of your vulnerability management program and external benchmarking metrics to help you compare your program performance against similar businesses in your industry.
Schwachstellenmanagement und Schutz Ihres Unternehmens vor Cyberbedrohungen
Jahrelang fokussierten Sicherheitsteams ihre Schwachstellenmanagement-Verfahren ausschließlich auf ihre jeweiligen Abteilungs- oder Teamziele. Während dieser Ansatz bisher einen gewissen Erfolg hatte, sind Schwachstellenmanagement-Programme auf Unternehmensebene, bei denen Sicherheitsziele mit Geschäftszielen in Einklang gebracht werden, in der Regel wirkungsvoller.
Wenn Sie Ihr Schwachstellenmanagement-Programm auf Ihre Geschäftsziele abstimmen, können Sie einfacher Kennzahlen aufstellen und analysieren, mit deren Hilfe Sie den Erfolg Ihres Programms wichtigen Stakeholdern auf verständliche Weise vermitteln können (z. B. gegenüber C-Level-Führungskräften und Vorstandsmitgliedern). Dies kann hilfreich sein, um ein robusteres Cybersecurity-Programm auszuarbeiten und sich die Unterstützung der oberen Führungsebene zu sichern, sodass Sie Ressourcen erhalten, mit denen Ihr Programm stets flexibel, skalierbar und erfolgreich bleibt. Hier fünf Best Practices für Schwachstellenmanagement in Unternehmen:
1. Ziele setzen
Identifizieren Sie spezifische Komponenten, die messbar und aussagekräftig sind, und beginnen Sie dann mit dem Hardening der Angriffsoberfläche, der Asset-Bestandsaufnahme und dem Patch-Auditing.
2. Genauigkeit der Daten sicherstellen
Sorgen Sie für einen umfassenden und vollständigen Einblick in Ihre Verwundbarkeit. Stellen Sie sicher, dass Sie auf korrekte und genaue Daten zugreifen, die handlungsrelevant und aktuell sind.
3. Lücken berücksichtigen
Um zuverlässige Prozesse zu gewährleisten und Vertrauen aufzubauen, identifizieren Sie schnell Risikoquellen mit Patching-Problemen und verfolgen Sie diese als Ausnahmen.
4. Gegenseitige Abhängigkeiten und Konflikte behandeln
Vollziehen Sie nach, wie sich Prozesse auf Einzelpersonen und Teams in Ihrem Unternehmen auswirken, um ein erfolgreiches Schwachstellenmanagement-Programm zu entwickeln.
5. Wissen, was gemessen werden sollte
Fokussieren Sie Messungen auf Ausnahmen anstatt auf Trends, um Schwächen aufzudecken.
Beseitigen Sie blinde Flecken.Steigern Sie Produktivität. Priorisieren Sie Schwachstellen.
Blog-Artikel zum Thema Schwachstellenmanagement
Absicherung Ihrer sich ausbreitenden Angriffsfläche – mit risikobasiertem Schwachstellenmanagement
Von der Cloud bis hin zu KI: Neue Asset-Typen bieten Unternehmen größere Flexibilität und Skalierbarkeit und mindern parallel dazu bestehende Hindernisse in Bezug auf Ressourcen. This blog explores how these assets also introduce new cyber risks; challenges identifying, prioritizing and reducing security exposures; and how to go beyond point solutions and reactive patch management to adopt a risk-based approach to more effectively manage vulnerabilities across your sprawling attack surface. Mehr lesen
Wie risikobasiertes Schwachstellenmanagement die Sicherheit Ihrer modernen IT-Umgebung erhöht
Schwachstellenbewertung und Schwachstellenmanagement mögen ähnlich erscheinen, sind aber nicht dasselbe. Um nachzuvollziehen, inwiefern und aus welchen Gründen sich die beiden Konzepte unterscheiden, ist es notwendig, von Ad-hoc-Schwachstellenbewertungen zu einer kontinuierlichen, risikofokussierten Schwachstellenmanagement-Strategie überzugehen. Read this blog to learn more about how risk-based vulnerability management can help mature your organization's security posture, especially across complex environments. Mehr lesen
Turning data into action: intelligence-driven vulnerability management
Sicherheitsteams haben häufig das Gefühl, von Bergen von Schwachstellendaten erdrückt zu werden. Der Grund dafür? Zahlreiche Legacy-Lösungen bieten keinerlei Kontext zur Priorisierung, der diesen Teams ein besseres Verständnis davon vermittelt, worauf ihr Augenmerk zu richten ist. This blog explores how Tenable vulnerability intelligence and exposure response can help your teams make more informed data-driven decisions to increase program effectiveness. Mehr lesen
Durchführung von effizienten Schwachstellenbewertungen
Präventive Cybersecurity-Maßnahmen sind für ein ausgereiftes Cybersecurity-Programm wichtig. Doch die meisten Sicherheitsteams möchten sich bei der Sammlung von Informationen nicht verzetteln oder mit Schwachstellendaten überhäuft werden, die wenig oder gar keinen Kontext aufweisen. In this blog, learn more about the benefits of making appropriate risk-based vulnerability assessment decisions and how scan configurations and automation help. Mehr lesen
Die Bedeutung von kontextbezogener Priorisierung
Kontextbezogene Priorisierung von Cyberrisiken verändert OT/IoT-Sicherheit in rasantem Tempo. In this blog, learn how you can take your vulnerability management processes to the next level by evolving into exposure management, which adds layers of visibility that are vital for effective prioritization. Mehr lesen
Is AI vulnerability management on your radar screen?
Da immer mehr Unternehmen auf KI-Systeme setzen, müssen Sicherheitsteams neuen Schwachstellen und Sicherheitsbedrohungen Rechnung tragen. Und bedauerlicherweise sind sich viele Teams einfach nicht im Klaren, wie mit Schwachstellen in KI-Systemen zu verfahren ist – oder ob klassische Schwachstellenmanagement-Verfahren funktionieren. In this blog, learn more about how AI vulnerabilities are different than conventional ones and how to address them. Mehr lesen
Cloud-Native Vulnerability Management: Ein Leitfaden von Analysten
Herkömmliche Schwachstellenmanagement-Verfahren wurden nicht für die Cloud konzipiert. Dadurch entstehen neue Herausforderungen für Sicherheitsteams, die sich zuvor auf Schwachstellenmanagement für On-Prem-Assets fokussierten. This blog explores the unique challenges created by cloud-native workloads, how to overcome these challenges and how to scale cloud-native vulnerability management across your organization. Mehr lesen
On-Demand-Webinare zum Thema Vulnerability Management
On-Demand-Webinare zum Thema Vulnerability Management
Safeguarding your modern attack surface: transitioning to risk-based vulnerability management
Ihre Angriffsfläche wird immer größer und umfasst immer mehr Assets und unterschiedliche Asset-Typen, was auch für Ihre Liste von Schwachstellen gilt. Angesichts derart vieler Schwachstellen und begrenzter Ressourcen fällt es vielen Unternehmen schwer, die Behebung derjenigen Sicherheitslücken zu priorisieren, die ein tatsächliches Geschäftsrisiko darstellen.
In diesem Webinar gehen wir der Frage nach, wie Sie Ihre Vulnerability-Management-Verfahren so weiterentwickeln, dass Risiken im Fokus stehen. Erfahren Sie, wie Sie:
- Schwachstellen aufspüren und priorisieren
- Behebungsprozesse automatisieren und Berichte erstellen
- Schwachstellen- und Asset-Daten effektiver managen
- Asset-Tracking und Schwachstellen-Scanning automatisieren
Wenn Schwachstellen in OT-Produktionssystemen nicht behoben werden können: Strategien zur Eindämmung von Schwachstellen und Risiken
Jedes Unternehmen muss Schwachstellen Rechnung tragen, doch das Aufspüren und Beheben von OT-Schwachstellen bereitet einigen Unternehmen Schwierigkeiten. Häufig resultiert dies aus der Nutzung von Legacy-Systemen, bestimmten betrieblichen Beschränkungen sowie Einschränkungen bei Anbietern.
In diesem Webinar gehen wir der Frage nach, wie Sie effektivere Risikominderungsstrategien für jene Schwachstellen in Ihren OT-Umgebungen verfolgen können, die sich nicht umgehend beheben lassen. Erfahren Sie mehr über diese Themen:
- OT-Schwachstellen aufspüren und angehen, die Sie nicht beheben können
- Potenzielle Gefährdung durch Schwachstellenrisiken und potenzielle betriebliche Auswirkung
- Implementierung von Kontrollen und Eindämmungsverfahren zur Risikoreduzierung
- Abstimmung Ihres Schwachstellenmanagement-Programms auf Best Practices
Strategien für das Risiko- und Bedrohungsmanagement in einer sich weiterentwickelnden digitalen Welt
In einem kürzlich erschienenen Bericht von Techstrong Research wurden häufige Herausforderungen im Bereich des Risiko- und Bedrohungsmanagements ermittelt. Hierzu zählen Web-Apps, APIs, die Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM) sowie Probleme im Hinblick auf das Risikomanagement in Cloud-Umgebungen.
Dieses Webinar geht auf die entscheidende Rolle ein, die Sicherheitsteams in Unternehmen bei der Unterstützung des Betriebs in Multi-Cloud- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen zukommt. Erfahren Sie mehr über diese Themen:
- Effektive Strategien zur Konsolidierung und Integration von Sicherheitsdaten innerhalb Ihres Programms
- Wie Cloud Native Application Protection Platforms (CNAPPs) komplexe Cloud-Umgebungen absichern können
- Schritte zur Optimierung Ihres auf die Cloud ausgerichteten Vulnerability-Management-Programms
- Wie Automatisierung und KI Erfolge vorantreiben können
Umstellung auf risikobasiertes Schwachstellenmanagement
Bei begrenzten Ressourcen kann Schwachstellenmanagement als gewaltige Aufgabe erscheinen. Der Grund dafür? Unternehmen verfügen über immer mehr Assets und weisen eine komplexe und vielfältige Angriffsfläche auf. Hier erweist sich die Nachverfolgung, Bewertung, Priorisierung und Behebung als immer schwieriger. Dennoch ist es möglich, die Effizienz Ihrer Behebungsmaßnahmen zu maximieren und Ihre Schwachstellenmanagement-Prozesse zu optimieren – selbst angesichts dieser begrenzten Ressourcen.
In diesem Webinar gehen wir der Frage nach, wie Sie Ihre moderne Angriffsfläche mithilfe von risikobasiertem Schwachstellenmanagement effizienter schützen können. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie:
- Keine Zeit mehr verschwenden und umsetzbare Schritte zum Management von Schwachstellen verfolgen
- All Ihre Assets und deren Risiken ausfindig machen, priorisieren und darüber Bericht erstatten
- Asset- und Schwachstellen-Tracking automatisieren
- Compliance beim Schwachstellenmanagement mithilfe von Analyse-Dashboards aufrechterhalten
Tenable One Vulnerability Management for your modern attack surface
Unternehmen mit rapide wachsenden Angriffsflächen benötigen eine Schwachstellenmanagement-Lösung, die sich im Gleichschritt mit den jeweiligen Gegebenheiten weiterentwickeln und ändern kann. Tenable One Vulnerability Management provides timely, accurate information about your entire attack surface, including complete insight into all of your assets and vulnerabilities, no matter where they are or how fast they spin up or down.
Schwachstellenanalyse
Get complete visibility into your attack surface with Nessus sensors within Tenable One Vulnerability Management for active and agent scanning and passive network monitoring.
Predictive Prioritization
Ermitteln Sie mithilfe von Schwachstellendaten, Datenwissenschaft und Threat-Intelligence, welche Schwachstellen sich kurzfristig am stärksten auf Ihr Unternehmen auswirken werden.
Asset-Verfolgung
Verfolgen Sie hoch dynamische Assets wie virtuelle Maschinen, Cloud-Instanzen und Mobilgeräte sowie deren Schwachstellen mit hoher Präzision.
Passives Netzwerk-Monitoring
Durch kontinuierliche Überwachung des Netzwerkverkehrs können Sie schwer zu scannende Geräte und kurzlebige Systeme entlang der gesamten Angriffsfläche ausfindig machen und bewerten.
Cloud-Sichtbarkeit
Profitieren Sie von kontinuierlicher Sichtbarkeit und Bewertungsmöglichkeiten für Ihre Public-Cloud-Umgebungen über Konnektoren für Microsoft Azure, Google Cloud Platform und Amazon Web Services (AWS).
Vorkonfigurierte Integrationen und flexible APIs
Automate your workflows and share Tenable One Vulnerability Management data with other third-party systems with Tenable’s pre-built integrations and well-documented APIs and SDK resources. Weitere Informationen erhalten Sie auf developer.tenable.com.
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