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Modernes Schwachstellenmanagement: Die Grundlage von Exposure Management

Transformieren Sie die Effizienz und Effektivität Ihres Vulnerability Management-Programms, indem Sie es auf Exposure Management abstimmen. Kombinieren Sie Ihre Schwachstellendaten mit geschäftlichem, technischem und Bedrohungskontext aus anderen Sicherheitsbereichen, um die Priorisierung zu verbessern, eine messbare Risikominderung zu erzielen und die Berichterstattung an die Führungsebene zu erleichtern.

Zwei Herren, die konzentriert an ihren Computern arbeiten

Warum Schwachstellenmanagement im Zeitalter von Exposure wichtig ist

Klassisches Schwachstellenmanagement entwickelt sich weiter. In einer Welt hypervernetzter Systeme – von Cloud und Containern bis hin zu OT, Identitäten und KI – reicht es nicht mehr aus, einfach nur Schwachstellen zu finden.

Schwachstellenmanagement ist eine zentrale Säule von Exposure Management. Während die Schwachstellenbewertung das „Was“ identifiziert, bietet Exposure Management das „So what“. Durch die Zusammenführung von Schwachstellendaten mit anderen Sicherheitsdaten ermöglicht es Ihnen, von reaktiver Brandbekämpfung zu proaktiver Risikominderung überzugehen.

Voller
Einblick

Verschaffen Sie sich Einblick in die gesamte moderne Angriffsfläche (IT, Cloud, OT, IoT, KI).

Vorhersagen,
was wichtig ist

Nutzen Sie maschinelles Lernen, um Schwachstellen zu identifizieren, bei denen eine Ausnutzung wahrscheinlich ist.

Entschlossen
handeln

Priorisieren Sie Behebungsmaßnahmen auf der Grundlage des tatsächlichen Geschäftsrisikos, nicht nur anhand von CVSS-Scores.

Proaktiv auf Schwachstellen reagieren – dank kontextbezogener Bedrohungsdaten

Gehen Sie über herkömmliche Vulnerability Management-Verfahren hinaus, um Geschäfts- und Cyberrisiko in Einklang zu bringen und eine strategischere, geschäftsrelevante Entscheidungsfindung zu ermöglichen.

Die Erde, als Symbol für die Fähigkeit, die gesamte moderne Angriffsfläche sichtbar zu machen

Sichtbarkeit auf Ihrer gesamten Angriffsfläche erzielen

Beseitigen Sie blinde Flecken durch automatische Identifizierung sämtlicher Assets in Ihrer Umgebung – von klassischer IT und On-Prem-Servern bis hin zu Cloud-Instanzen, Containern, OT/IoT-Geräten und KI-Tools. Mit Nessus und seinen schlanken Agents setzt Tenable die branchenweit meistgenutzte Technologie zur Schwachstellenanalyse ein und sorgt so dafür, dass Sie über ein vollständiges Echtzeit-Inventar dessen verfügen, was geschützt werden muss.

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Zwei Wolkenkratzer als Symbol für das Verständnis von Schwachstellen im Kontext von Geschäftsrisiken

Schwachstellenbewertung mit unübertroffener Abdeckung

Scannen Sie auf mehr als 110.000 Schwachstellen mit der höchsten Genauigkeit in der Branche. Dank der Leistungsfähigkeit von Nessus können Sie eine Deep-Packet-Inspektion und authentifizierte Konfigurationsprüfungen durchführen, um auch die Schwachstellen zu finden, die von anderen Scannern übersehen werden.

Benötigen Sie ein spezielles Tool für Point-in-Time-Bewertungen? Erfahren Sie, warum Nessus der Goldstandard ist.

1.6 %


aller Schwachstellen sind echte Sicherheitsrisiken, bei denen die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs hoch ist und die erhebliche geschäftliche Auswirkungen haben können.

Eine Hand, die auf dem Bildschirm eines Mobiltelefons tippt, ein modernes Asset, das anfällig für Schwachstellen ist

Kritische Sicherheitslücken nach Geschäftsrisiko priorisieren

Machen Sie sich den vollständigen Kontext jeder Schwachstelle klar, einschließlich der Kritikalität der betroffenen Assets sowie der Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung. Decken Sie die 1,6 % der Schwachstellen auf, die das größte Risiko für Ihr Unternehmen darstellen, und konzentrieren Sie sich auf deren Beseitigung, um die Risikoreduzierung zu maximieren und Ihre Cybersicherheitslage zu stärken.

Erfahren Sie mehr über das Vulnerability Priority Rating (VPR) von Tenable
Ein Sicherheitsingenieur, der an einem Laptop in der Nähe großer Server arbeitet

Risiken proaktiv managen und strategische Entscheidungen treffen

Bewahren Sie bei neuen Exploits oder Zero-Days immer die Ruhe. Mithilfe von maschinellen Lernmodellen, die automatisch Schwachstellendaten mit wichtigen geschäftlichen, technischen und Bedrohungsdaten kombinieren, können Sie feststellen, ob Ihre Umgebung von einer Zero-Day-Schwachstelle betroffen ist und ob Sie sofortige Maßnahmen ergreifen müssen.

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Exposure Management beginnt mit Schwachstellenmanagement

Sichern Sie Ihr modernes Unternehmen ab: Binden Sie das Schwachstellenmanagement in ein strategisches Exposure Management-Programm ein.

Kontinuierliche Sichtbarkeit

Kontinuierliche Sichtbarkeit

Die Schwachstellenbewertung liefert die Daten. Exposure Management stellt Kontext und Erkenntnisse bereit.

Einheitlicher Kontext

Einheitlicher Kontext

Vereinen Sie Daten zu Schwachstellen, Identitäten und Cloud-Sicherheit in einer zentralen Plattform, um die gefährlichen Kombinationen vermeidbarer Cyberrisiken zu identifizieren, die Angreifern einen Zugang zu Ihren sensiblen Systemen und Daten ermöglichen.

Kommunikation mit der Geschäftsführung

Kommunikation mit der Geschäftsführung

Übersetzen Sie technische Schwachstellen in einen Exposure-Score, den Ihr CISO und Ihr Vorstand verstehen können.

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Erste Schritte mit Tenable Vulnerability Management

Mit Tenable haben wir eine Lösung gefunden, die uns den dringend benötigten Einblick in das Sicherheitsrisiko unserer gesamten Infrastruktur gibt.
Sumeet Khokhani Chief Information Security Officer, Intas Pharmaceuticals Ltd.
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