Reduzieren Sie die größten geschäftlichen Risiken mit möglichst geringem Aufwand
Profitieren Sie mit Tenable von vollständiger Sichtbarkeit der Angriffsfläche und risikobasierter Schwachstellenpriorisierung
- Erfassen und bewerten Sie jedes Asset auf Ihrer gesamten Angriffsfläche
- Interpretieren Sie Schwachstellen im Kontext des Geschäftsrisikos
- Priorisieren Sie hochriskante Schwachstellen, die das größte Risiko darstellen
- Informieren Sie Führungskräfte und wichtige Stakeholder über Geschäftsrisiken
Von herkömmlichem Schwachstellenmanagement zu risikobasiertem Schwachstellenmanagement
Lösungen für herkömmliches Schwachstellenmanagement sind Ihrer modernen Angriffsfläche und der zunehmenden Anzahl von Bedrohungen, die damit einhergehen, nicht gewachsen.
Die Angriffsfläche Ihres Unternehmens besteht nicht mehr nur aus herkömmlichen IT-Assets. Auch Mobilgeräte, Web-Apps, Cloud-Infrastruktur, Container, IoT-Geräte (Internet of Things) und OT-Assets (operative Technologie) zählen dazu.
In diesen modernen Netzwerken können Tools für herkömmliches Schwachstellenmanagement keine vollständigen und zeitnahen Erkenntnisse zu sämtlichen Geräten auf Ihrer gesamten Angriffsfläche liefern. Dies führt zu blinden Flecken und zunehmender Exposure.
Solche herkömmlichen Tools können das potenziell mit einer Schwachstelle verbundene Risiko lediglich unter theoretischen Gesichtspunkten betrachten. Dies kann dazu führen, dass Sicherheitsteams den falschen Schwachstellen nachjagen, während viele der kritischsten Schwachstellen, die für Ihr Unternehmen das größte Risiko darstellen, unerkannt bleiben.
Noch frustrierender ist dabei, dass Prozesse für herkömmliches Schwachstellenmanagement im Allgemeinen Unmengen von Schwachstellendaten ausgeben. Woran machen Sie fest, welche Schwachstellen zuerst behoben werden müssen? Wie erkennen Sie, welche Schwachstellen die größten Bedrohungen für Ihr Unternehmen darstellen?
Mit risikobasiertem Schwachstellenmanagement hat das Rätselraten ein Ende.
Wenn Ihr Sicherheitsteam einen risikobasierten Ansatz für das Schwachstellenmanagement verfolgt, kann es sich auf die wichtigsten Schwachstellen und Assets konzentrieren und das tatsächliche Geschäftsrisiko reduzieren, anstatt kostbare Zeit mit Schwachstellen zu verschwenden, die Angreifer vermutlich gar nicht ausnutzen werden.
Wenn risikobasiertes Schwachstellenmanagement für Sie ein neues Konzept ist, erfahren Sie in unserer Vergleichsübersicht Näheres zu diesem Thema. Diese schlüsselt die Unterschiede zwischen herkömmlichem Schwachstellenmanagement und risikobasiertem Schwachstellenmanagement auf und gibt zudem Aufschluss darüber, wie Sie Ihr Vulnerability-Management-Programm mit einem risikobasierten Ansatz effizienter und effektiver gestalten können.
Tenable Connect-Community: Ihre zentrale Anlaufstelle für risikobasiertes Schwachstellenmanagement
Sie möchten sich mit anderen vernetzen, die Interesse daran haben, ihre Schwachstellenmanagement-Programme mit einem risikobasierten Ansatz auf das nächste Level zu bringen? Treten Sie der Tenable Connect-Community bei und vernetzen Sie sich mit anderen Experten für risikobasiertes Schwachstellenmanagement. It’s a great place to ask questions, share ideas and give feedback on how Tenable can help you reach your risk-based vulnerability management goals.
Wächst Ihnen die schiere Zahl der Schwachstellen über den Kopf, mit denen Ihr Unternehmen täglich konfrontiert ist?
Im Jahr 2018 wurden 16.500 neue Schwachstellen aufgedeckt, doch nur für 7 % dieser Schwachstellen gab es öffentlich verfügbare Exploits. Ein noch geringerer Anteil dieser Schwachstellen wird von Bedrohungsakteuren für Angriffe eingesetzt. Predictive Prioritization ist ein bahnbrechender Prozess von Tenable, bei dem fortschrittliche datenwissenschaftliche Verfahren zum Einsatz kommen, damit sich Ihre Teams auf die relativ wenigen Schwachstellen konzentrieren können, die wirklich wichtig sind.
Kann ich mit Scans in einem bestimmten Subnetz ein Vulnerability Priority Rating (VPR) für die gescannten IP-Adressen erhalten?
Ja. Wenn Sie eine festgelegte Anzahl von Assets scannen, können Sie anschließend die Ergebnisse dieses Scans aufrufen, dann auf die Registerkarte „Vulnerabilities“ klicken und dort die spezifischen Ergebnisse für diese Assets einsehen. Dies beinhaltet den VPR-Wert für jede Schwachstelle, die mit diesen Assets verbunden ist. (Weitere Informationen zum Thema VPR finden Sie unten in den FAQ.)
Besteht eine Möglichkeit, ein Risiko nach Host zu akzeptieren?
Ja. Sie können Risiken nach Plugin auf Basis von Repositorys und dann nach einem der folgenden Elemente akzeptieren: Asset-Gruppe, IP-Adresse, UUID (Agent-ID) oder nach allen verfügbaren Geräten. Klicken Sie dazu einfach auf das Zahnradsymbol für das Plugin und legen Sie Ihre Auswahl nach Bedarf fest.
Häufig gestellte Fragen zum Thema risikobasiertes Schwachstellenmanagement
Ist risikobasiertes Schwachstellenmanagement für Sie ein neues Konzept? Do you want to adopt a risk-based approach for your existing vulnerability management program, but are not sure where to start? This risk-based vulnerability management FAQ is a great resource.
-
Was ist eine Sicherheitsschwachstelle?
-
Eine Sicherheitsschwachstelle ist eine Software-Sicherheitslücke, durch die ein Sicherheitsrisiko entsteht. Diese Schwachstellen sind Mängel wie Bugs oder Programmierfehler, die Ihr Netzwerk anfällig für Angreifer machen. Durch Schwachstellen und Fehlkonfigurationen können Angreifer in Ihr Netzwerk eindringen, um Systeme zu kompromittieren und sich Zugriff auf Ihre Daten und Informationen zu verschaffen.
-
Was ist risikobasiertes Schwachstellenmanagement?
-
Risikobasiertes Schwachstellenmanagement (Risk-based Vulnerability Management, RBVM) nutzt ML-gestützte Analytik, um Asset-Kritikalität, Schwachstellen-Schweregrad und Aktivitäten von Bedrohungsakteuren zu korrelieren, damit Sie die Risiken identifizieren und verwalten können, von denen die größte Bedrohung für Ihr Unternehmen ausgeht. Anschließend können Sie diese kritischen Schwachstellen für die Behebung priorisieren und den weniger riskanten Schwachstellen eine nachrangige Priorität zuweisen.
-
Wodurch unterscheidet sich risikobasiertes Schwachstellenmanagement von herkömmlichem Schwachstellenmanagement?
-
Risikobasiertes Schwachstellenmanagement unterscheidet sich in mehreren Hinsichten von herkömmlichem Schwachstellenmanagement.
Zunächst bewertet herkömmliches Schwachstellenmanagement im Allgemeinen nur herkömmliche On-Premises-IT-Assets wie Desktop-Computer, Dienste und Geräte innerhalb Ihres Netzwerks. Da dieser Ansatz andere Teile der Angriffsfläche wie z. B. Mobilgeräte, Web-Apps, Cloud-Umgebungen, IoT, OT und Container ausklammert, entstehen blinde Flecken, die Ihr Unternehmen gefährden. Mithilfe von risikobasiertem Schwachstellenmanagement können Sie herkömmliche und moderne Assets auf Ihrer gesamten Angriffsfläche bewerten und die entsprechenden Daten dann mit Threat- und Exploit-Intelligence sowie der Asset-Kritikalität kombinieren, um die Auswirkungen der einzelnen Schwachstellen auf Ihr Unternehmen vorherzusagen.
Hier einige weitere Aspekte, durch die sich die beiden Ansätze voneinander unterscheiden:
Herkömmliches Schwachstellenmanagement
- Erfüllt nur ein Mindestmaß an Compliance-Anforderungen
- Stellt statische Momentaufnahmen von Schwachstellendaten bereit
- Ist reaktiv
Risikobasiertes Schwachstellenmanagement
- Reduziert das Risiko mithilfe von Best Practices im gesamten Unternehmen
- Macht Ihre Assets und Schwachstellen kontinuierlich und dynamisch sichtbar
- Ist proaktiv und fokussiert
-
Was ist aktives Scannen?
-
Aktives Scannen erzeugt Netzwerkverkehr und interagiert mit Geräten im Netzwerk. Dabei erhalten Sie detaillierte Informationen über Ihre Assets, darunter auch zu offenen Ports, bekannter Malware, installierter Software und problematischen Sicherheitskonfigurationen. Nicht authentifizierte Scans, authentifizierte Scans und agentenbasiertes Scannen sind Varianten von aktivem Scannen.
-
Was ist eine CVSS-Bewertung (Common Vulnerability Scoring System)?
-
Das Common Vulnerability Scoring System (CVSS) bildet ein theoretisches Risiko ab, das eine Schwachstelle potenziell mit sich bringen könnte. CVSS-Bewertungen werden auf einer Skala von 0 (niedrigste Priorität) bis 10 (kritischste Einstufung) angegeben.
Leider werden rund 60 % aller Schwachstellen nach dem CVSS mit einer „hohen“ oder „kritischen“ CVSS-Bewertung versehen, selbst wenn sie für Ihr Unternehmen möglicherweise kaum ein Risiko darstellen. Das CVSS trägt weder dem konkreten Risiko noch der Kritikalität der einzelnen Assets in Ihrer Umgebung Rechnung. Dies sind jedoch entscheidende Informationen, die Sie zur effektiven Priorisierung von Behebungsmaßnahmen benötigen.
Tenable ergänzt das CVSS durch Predictive Prioritization, ein Asset Criticality Rating (ACR) und ein Vulnerability Priority Rating (VPR). Diese werden jeweils unten näher erläutert. Das VPR vermittelt Ihnen einen besseren Einblick in Risiken, da auch Aspekte wie Bedrohungs- und Angriffsreichweite, Schwachstellenauswirkungen und Bedrohungsbewertungen berücksichtigt werden. Mit den detaillierten Analysen im Rahmen des VPR werden die wichtigsten 3 % der Schwachstellen ermittelt, die zuerst behoben werden sollten.
-
Was ist ein Vulnerability Priority Rating (VPR)?
-
Ein Vulnerability Priority Rating (VPR) ist das Ergebnis des Predictive Prioritization-Verfahrens von Tenable.
In die VPR-Bewertung fließen mehr als 150 Datenpunkte ein, darunter Schwachstellen- und Bedrohungsdaten von Tenable und Drittanbietern. Anschließend kommt ein maschineller Lernalgorithmus zum Einsatz, um alle in der National Vulnerability Database enthaltenen Schwachstellen zu analysieren (wie auch Schwachstellen, die andere Anbieter kürzlich veröffentlicht haben, die aber noch nicht in der NVD aufgeführt sind). So wird vorhergesagt, bei welchen Schwachstellen in naher Zukunft das größte Risiko einer Ausnutzung besteht.
VPRs werden auf einer Skala von 0 bis 10 eingestuft und helfen Ihnen bei der Priorisierung von Behebungsmaßnahmen. Eine VPR-Bewertung von 10 deutet auf die kritischsten Bedrohungen hin, für die vorrangige Behebungsmaßnahmen einzuleiten sind.
-
What is predictive prioritization?
-
Predictive Prioritization nutzt einen risikobasierten Ansatz für das Schwachstellenmanagement, um die Wahrscheinlichkeit zu ermitteln, mit der Angreifer eine Schwachstelle zum Nachteil Ihres Unternehmens auszunutzen könnten.
Predictive Prioritization berücksichtigt Asset- und Threat-Intelligence, ergänzt durch maschinelles Lernen, um Schwachstellen anhand der Wahrscheinlichkeit eines Angriffs zu priorisieren. Predictive Prioritization weist jeder Schwachstelle eine Bewertung zu, die als Vulnerability Priority Rating (VPR) bezeichnet wird. VPR-Bewertungen werden auf einer Skala von 0 bis 10 eingestuft. Dabei entspricht der Wert 10 der größtmöglichen Bedrohung. Anhand dieser Bewertungen können Sie bestimmen, welche Schwachstellen als Erstes behoben werden sollten.
-
Was ist ein Asset Criticality Rating (ACR)?
-
Ein Asset Criticality Rating (ACR) bringt basierend auf mehreren wichtigen Metriken zum Ausdruck, wie kritisch jedes Asset in Ihrem Netzwerk ist. Zu diesen Metriken zählen Geschäftszweck, Asset-Typ, Standort, Konnektivität, Funktionen und Drittanbieterdaten. ACRs werden auf einer Skala von 0 bis 10 eingestuft. Ein Asset mit einem niedrigen ACR wird nicht als geschäftskritisch betrachtet. Ein Asset mit einem hohen ACR gilt hingegen als geschäftskritisch.
-
Was ist ein Asset Exposure Score (AES)?
-
In den Asset Exposure Score (AES) fließt sowohl Ihr Vulnerability Priority Rating (VPR) als auch Ihr Asset Criticality Rating (ACR) ein. Im AES wird die von einer Schwachstelle ausgehende Bedrohung für ein Asset sowie dessen Kritikalität und Scan-Verhalten erfasst, um die Schwachstellenlandschaft des Assets zu quantifizieren.
-
What is a cyber exposure score?
-
Ein Cyber Exposure Score (CES) steht für das Cyberrisiko Ihres Unternehmens. In einem CES wird Ihr Vulnerability Priority Rating (VPR) mit Ihrem Asset Criticality Rating (ACR) kombiniert.
Der CES reicht von 0 (minimales Risiko) bis 1.000 (höchstes Risiko) und stellt den Durchschnitt aller Asset Exposure Scores (AESs) in Ihrem Unternehmen dar.
Der CES hilft bei der Priorisierung von Behebungsmaßnahmen. Dazu werden folgende Parameter geprüft: die Asset-Kritikalität und Ihre Geschäftsziele, der Schweregrad jeder potenziellen Bedrohung in Ihrem Netzwerk, wie wahrscheinlich ein Angreifer die Bedrohung innerhalb der nächsten 28 Tage ausnutzen kann und der Kontext der Bedrohung im Verhältnis dazu, wie stark das Risiko einer Ausnutzung in der Praxis verbreitet ist.
Mithilfe des CES können Sie außerdem Ihren Erfolg in den Bereichen Schwachstellenmanagement und Schwachstellenbewertung intern und mit ähnlichen Unternehmen vergleichen.
-
Was ist ein PoC-Exploit (Proof-of-Concept)?
-
Mit einem PoC-Exploit (Proof-of-Concept) beweist ein Angreifer, dass eine Schwachstelle erfolgreich ausgenutzt werden kann.
-
Was ist PCI ASV?
-
PCI ASV steht als Abkürzung für Payment Card Industry (PCI) Approved Scanning Vendor (ASV). Die Abkürzung bezieht sich auf die Anforderungen und Sicherheitsbewertungsverfahren gemäß dem PCI-Datensicherheitsstandard (DSS) für vierteljährliche externe Schwachstellen-Scans, die von einem ASV durchgeführt (oder bescheinigt) werden müssen.
Risikobasiertes Schwachstellenmanagement in der Cloud
Risikobasiertes Schwachstellenmanagement ist nicht nur ein Prozess für On-Premises-Assets. It’s also applicable to all your cloud environments.
Ein risikobasierter Ansatz für das Schwachstellenmanagement kann Sie bei der Erfassung, Bewertung, Priorisierung, Behebung und Messung all Ihrer Cloud-Assets unterstützen, damit Sie ein ausgereiftes Schwachstellen-Management-Programm aufbauen können.
Das funktioniert folgendermaßen:
Cloud-Assets in einer dynamischen Umgebung erfassen
Ein kontinuierlicher Einblick in Ihre Cloud-Umgebungen bildet die Grundlage von risikobasiertem Schwachstellenmanagement. Dadurch wird gewährleistet, dass Sie kurzlebige Assets in Produktions- und Entwicklungsumgebungen nicht übersehen.
Speziell auf die Cloud ausgelegte Bewertungen durchführen
Mithilfe von sicherheitsrelevanten Best Practices und Hardening-Vorlagen des Center for Internet Security (CIS) sowie von Cloud Service Providern wie Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure können Sie Ihre Cloud-Umgebung überprüfen, Schwachstellen in Ihrem Cloud-Stack ausfindig machen und eine Vielzahl von Scanning- und Monitoring-Methoden einsetzen, um die Cloud-Anforderungen Ihres Unternehmens zu erfüllen.
Exposure-Kontext priorisieren
Risikobasiertes Schwachstellenmanagement unterstützt Sie dabei, den Kontext von Gefährdungen innerhalb Ihrer Cloud-Umgebung zu beurteilen, damit Sie Behebungsmaßnahmen entsprechend priorisieren können. Mithilfe von risikobasiertem Schwachstellenmanagement können Sie Behebungsressourcen den Bedrohungen zuweisen, die das größte Risiko für Ihr Unternehmen darstellen. Darüber hinaus können diese Informationen ganz einfach mit dem DevOps-Team geteilt und automatisch in Ihr SIEM-System übertragen werden, um Reaktionsmaßnahmen in die Wege zu leiten.
Schwachstellen beheben
Schwachstellen in einer Live-Umgebung zu finden, ist zwar ein wichtiger Schritt, doch allein damit ist es noch nicht getan. Risikobasiertes Schwachstellenmanagement trägt dazu bei, Schwachstellen zu beheben, bevor Sie in die Produktion gelangen. Dazu wird risikobasiertes Schwachstellenmanagement direkt in die CI/CD-Pipeline sowie in Prozesse zur Image-Erstellung eingebunden. Mit Tenable können Sie auch Bugtracker- und Remediation-Tools über leistungsstarke APIs integrieren, sodass Sie stets wissen, welche Schwachstellen Ihr Team behebt und wann die Behebung abgeschlossen ist.
Bessere Entscheidungsfindung durch Messungen und Benchmark-Vergleiche
Risikobasiertes Schwachstellenmagement kann Ihnen im Handumdrehen einen Eindruck der Cyber Exposure Ihres Unternehmens verschaffen, selbst im Zusammenhang mit dynamischen Assets in der Cloud. Wenn Sie Cloud-Umgebungen in Ihre CES-Bewertung einbeziehen, können Sie Vergleiche zwischen internen Abteilungen und mit ähnlichen Unternehmen in Ihrer Branche anstellen und herausfinden, wie gut Ihr Cybersecurity-Programm funktioniert.
Want to learn more about risk-based vulnerability management for cloud environments? Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zu Lösungen für risikobasiertes Schwachstellen-Management in der Cloud.
Prozess für risikobasiertes Schwachstellenmanagement
Herkömmliches Schwachstellenmanagement bietet Ihnen keinen einheitlichen Überblick über Ihre gesamte Angriffsfläche, sodass Sie nur schwer beurteilen können, welche Schwachstellen zuerst behoben werden müssen. Risikobasiertes Schwachstellenmanagement hilft Ihnen zu erkennen, von welchen Schwachstellen tatsächlich das größte Risiko für Ihr Unternehmen ausgeht, und setzt diese Schwachstellen in einen Kontext, damit Sie Behebungsmaßnahmen entsprechend priorisieren können. Durch die Umstellung von einem Compliance-orientierten Ansatz für herkömmliches Schwachstellenmanagement auf einen risikobasierten Ansatz kann Ihr Unternehmen dazu übergehen, der gesamten Angriffsfläche Rechnung zu tragen, statt sich nur auf Infrastruktur und IT zu fokussieren. Hier ein kurzer Überblick darüber, wie der Prozess für risikobasiertes Schwachstellenmanagement mit dem Cyber Exposure Lifecycle zusammenhängt:
1. Erfassen
Identifizieren Sie all Ihre Assets auf der gesamten Angriffsfläche und ordnen sie diese zu, um Einblick in sämtliche Computing-Umgebungen zu gewinnen.
2. Bewerten
Analysieren Sie den Zustand all Ihrer Assets in sämtlichen Umgebungen, einschließlich Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und anderer Sicherheitsprobleme.
3. Priorisieren
Beurteilen Sie Gefährdungen im Kontext, um Behebungsmaßnahmen nach der jeweiligen Kritikalität eines Assets für das Unternehmen, dem Bedrohungskontext sowie dem Schweregrad der Schwachstelle zu priorisieren.
4 Beheben
Priorisieren Sie, welche Schwachstellen zuerst zu beheben sind, und ergreifen Sie die entsprechenden Behebungs- oder Eindämmungsmaßnahmen.
5. Messen
Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Cyber Exposure, sodass Sie Cyberrisiken berechnen, kommunizieren sowie intern und mit ähnlichen Unternehmen vergleichen können, um in Sicherheits- und Geschäftsfragen bessere Entscheidungen zu treffen.
Best Practices für risikobasierted Schwachstellenmanagement
Auch wenn risikobasiertes Schwachstellenmanagement ein relativ neuer Vulnerability-Management-Ansatz ist, können Sie Schritte in Richtung eines risikogesteuerten Programms für Ihr Unternehmen ergreifen, indem Sie diese Best Practice-Empfehlungen umsetzen:
Datenintegrität und Ihre Angriffsfläche
Ein effektives Programm für risikobasiertes Schwachstellenmanagement sollte Daten kontinuierlich über die gesamte Angriffsfläche hinweg erfassen und analysieren, einschließlich On-Premises-Infrastruktur, Endgeräten, Cloud-Infrastruktur, Webanwendungen, Containern, Mobilgeräten sowie IoT- und OT-Umgebungen.
Prozessautomatisierung
Optimieren Sie Ihre Prozesse für risikobasiertes Schwachstellenmanagement, darunter Konfigurationsmanagement, Änderungsmanagement, Asset-Management und Incident Response.
Benutzerdefinierte Analysen
Ihre Lösung für risikobasiertes Schwachstellenmanagement sollte Analysen und anpassbare Berichte bieten, die auf die Anforderungen Ihres Unternehmens ausgelegt sind. Mithilfe von Berichten können Sie jedem wichtigen Stakeholder rollenspezifische Analysen zur Verfügung stellen. Erstklassige Analysen geben zudem Aufschluss darüber, wie gut Ihre Teams Asset- und für Bewertungszwecke erforderliche Informationen erfassen, darunter Kennzahlen zur Erfolgsmessung für die Behebung priorisierter Schwachstellen.
Mit Best Practices für risikobasiertes Schwachstellenmnagement kann Ihr Sicherheitsteam ein erfolgreiches Programm konzipieren, das äußerst genaue Daten und automatisierte Prozesse bereitstellt, um Ihre Cyber Exposure auf Ihrer gesamten Angriffsoberfläche zu verwalten.
Erfassen. Bewerten. Priorisieren.
Welche Schwachstellen zuerst behoben werden sollten, müssen Sie nicht mehr nach bloßem Bauchgefühl entscheiden.
Mit Tenable One können Sie die Anzahl der Schwachstellen, die Ihre sofortige Aufmerksamkeit erfordern, um 97 % reduzieren und sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist.
Blog-Beiträge zum Thema risikobasiertes Schwachstellenmanagement
Risk-based vulnerability management blog bytes
5 tips for prioritizing vulnerabilities based on risk
Präzise zu bestimmen, von welchen Schwachstellen für Ihr Unternehmen das größte Risiko ausgeht, stellt eine Herausforderung dar. Doch mit diesen fünf Tipps können Sie Prozesse der Schwachstellenbehebung besser handhaben.
Should You Still Prioritize Exploit Kit Vulnerabilities?
Das Ziel der strategischen Priorisierung von Behebungsmaßnahmen besteht darin, die Schwachstellen zu erkennen, die für Ihr Unternehmen das größte Risiko darstellen. Viele Unternehmen verlassen sich zur Priorisierung auf das Common Vulnerability Scoring System (CVSS), doch angesichts der zur Verfügung stehenden Zeitfenster und Ressourcen liefert das CVSS oft deutlich mehr „kritische“ Schwachstellen, als die meisten realistischerweise beheben können.
Umstellung auf risikobasiertes Schwachstellenmanagement
Heutzutage wird Ihre Angriffsfläche ständig durch unterschiedliche Asset-Typen erweitert, von traditioneller IT über OT bis hin zur Cloud. Wenn Sie für alle diese Asset-Typen nach wie vor herkömmliche Schwachstellenmanagement-Verfahren einsetzen, übersehen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit blinde Flecken mit kritischen Sicherheitslücken mit blinden Flecken, die Ihr Cyberrisiko erhöhen.
Hinzu kommt, dass die meisten Vulnerability-Management-Tools viel zu viele Schwachstellen mit kritischem oder hohem Risikograd kennzeichnen, von denen die meisten jedoch von Angreifern niemals aktiv ausgenutzt werden oder die für Ihre spezifische Angriffsfläche nicht relevant sind.
In diesem On-Demand-Webinar erfahren Sie mehr über die Umstellung auf ein risikobasiertes Schwachstellenmanagement sowie über:
- Bewährte Verfahren zur Priorisierung, Automatisierung und Verwaltung Ihrer Schwachstellen und Asset-Daten sowie der zugehörigen Berichterstellung
- Wie Sie die Nachverfolgung von Assets und Schwachstellen automatisieren können
- Durchführung von Compliance-Audits mithilfe übersichtlicher Dashboards
Verschaffen Sie sich mit Tenable One Einblick in das Gesamt-Cyberrisiko Ihres Unternehmens
Tenable One hilft Ihnen, Ihr Cyberrisiko über Ihre gesamte Angriffsfläche hinweg zu visualisieren, zu analysieren und zu messen. Es wandelt Schwachstellendaten in aussagekräftige Erkenntnisse um, sodass Sie Geföhrdungen managen und sich auf die wichtigsten 3 % der Schwachstellen konzentrieren können, die das größte Risiko für Ihr Unternehmen darstellen.
Risikobasierte Bewertung und Priorisierung
Kombinieren Sie Schwachstellendaten mit Asset-Kritikalität und Threat-Intelligence, damit sich Ihr Sicherheitsteam auf die Schwachstellen konzentrieren kann, die wirklich wichtig sind.
Vollständige Sichtbarkeit der Angriffsfläche
Mithilfe umfassender Visualisierungen Ihrer gesamten Angriffsfläche kann Ihr Team das Cyberrisiko schnell messen und kommunizieren.
Exposure-Analysen und Benchmarking
Unterstützt vom branchenweit umfangreichsten Bestand an Vulnerability-Intelligence können Sie Ihr Cyberrisiko quantifizieren und Benchmark-Vergleiche durchführen, um die Effektivität Ihres Programms zu bestimmen.
Tenable One
Demo anfordern
Die weltweit führende KI-gestützte Plattform für Exposure Management
Vielen Dank
Vielen Dank für Ihr Interesse an Tenable One.
Ein Vertriebsmitarbeiter wird sich in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen.
Form ID: 7469
Form Name: one-eval
Form Class: c-form form-panel__global-form c-form--mkto js-mkto-no-css js-form-hanging-label c-form--hide-comments
Form Wrapper ID: one-eval-form-wrapper
Confirmation Class: one-eval-confirmform-modal
Simulate Success