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Vulnerability Management: Der umfassende Guide

Schwachstellenmanagement ist ein fortlaufender Prozess, mit dem Cyberrisiken, Schwachstellen und Fehlkonfigurationen entlang der gesamten Angriffsfläche identifiziert und beseitigt werden – On-Prem wie auch in der Cloud.

Es umfasst proaktive Asset-Erfassung, kontinuierliches Monitoring, Eindämmungs- und Behebungsmaßnahmen sowie entsprechende Kontrollmechanismen zur Abwehr von Angriffen. Ganz gleich, ob Sie Cybersecurity-Führungskraft sind und eine Auffrischung benötigen, neu im Bereich Schwachstellenmanagement tätig sind oder den Kauf einer Vulnerability Management-Plattform in Erwägung ziehen, um Ihre Exposure zu verringern: Diese Seite ist Ihre zentrale Anlaufstelle für Informationen rund um das Schwachstellen-Management.

Schwachstellenmanagement für alle

Nähere Informationen zum Thema Schwachstellenmanagement:

Optimierung Ihrer Schwachstellenmanagement-Verfahren

Erfahren Sie mehr über eine vierstufige Vorgehensweise zur Optimierung Ihres Schwachstellenmanagement-Programms mit einem risikobasierten Ansatz.

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Ransomware-Prävention mit risikobasiertem Schwachstellenmanagement

Erfahren Sie mehr über die Rolle, die Asset-Kritikalität bei der Optimierung Ihrer Schwachstellenmanagement-Verfahren spielt.

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FAQs zum Thema Schwachstellenmanagement

Sie haben eine Frage zum Schwachstellenmanagement? Nutzen Sie diese FAQs als Schnellreferenz.

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Vulnerability Management-Pläne und -Prozesse

Erhöhen Sie den allgemeinen Reifegrad Ihres Cybersecurity-Programms, indem Sie Ihr Schwachstellenmanagement mit Best Practices und effizienten Prozessen auf eine solide Grundlage stellen.

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Tenable Connect - Vulnerability Management-Community

Sie möchten sich mit anderen Fachleuten aus dem Bereich Schwachstellenmanagement austauschen? Tenable Connect ist Ihre erste Anlaufstelle für Inspiration, Unterstützung und Ideenaustausch.

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Behebung und Eindämmung von Sicherheitslücken

Erfahren Sie, wie risikobasierte Schwachstellenbehebung mit Tenable Vulnerability Management ganz einfach möglich ist.

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Reduzieren des Cyberrisikos: Bewerten und Beheben von Schwachstellen entlang der gesamten Angriffsfläche

Schwachstellenmanagement ist ein kontinuierlicher Prozess, der Bestandteil eines jeden ausgereiften Cybersecurity-Programms sein sollte und darauf abzielt, Cyberrisiken zu reduzieren. Schwachstellenmanagement-Lösungen wie Tenable Vulnerability Management unterstützen Sie bei der genauen Identifizierung, Untersuchung und Priorisierung von Schwachstellen entlang der gesamten Angriffsfläche. Mit Tenable Vulnerability Management können Sie umgehend präzise, kontextbezogene und handlungsrelevante Informationen zu all Ihren Assets und Schwachstellen abrufen – über eine zentrale Plattform.

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Technische Erkenntnisse zum Thema Schwachstellenmanagement

Erhöhen Sie den Reifegrad Ihrer Schwachstellenbehebung: In vier Phasen zum Erfolg

Cyberbedrohungen häufen sich. Während sich die digitalen Angriffsflächen von Unternehmen ausweiten, erhöht sich auch ihr Risiko. Wachsende Angriffsflächen versetzen Sicherheitsteams jedoch in einen ständigen Kreislauf: Sie machen Schwachstellen ausfindig und beheben sie – häufig ohne jeden Kontext zu der Frage, welche Sicherheitslücken das Unternehmen tatsächlich gefährden. Ohne risikobasierten Ansatz für das Schwachstellenmanagement ist es nahezu unmöglich, eine effektive Schwachstellenbehebung aus strategischer Perspektive zu betrachten. Hinzu kommt, dass zahlreiche Unternehmen weiterhin von langsamen, manuellen Prozessen und gänzlich verschiedenen Technologien Gebrauch machen. Diese erschweren es zunehmend, alle Schwachstellen über sämtliche Assets hinweg zu überblicken.

Dieses Whitepaper behandelt einen vierstufigen Ansatz zur Erhöhung des Reifegrads Ihrer Schwachstellenbehebung. In jeder Phase erfahren Sie mehr über branchenweit anerkannte Best Practices, mit deren Hilfe Sie sich von den Unmengen an Schwachstellen befreien, die durch klassische Verfahren des Schwachstellenmanagements entstehen.

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Erfahren Sie mehr über diese Themen:

  • Warum Schwachstellenbehebung Unternehmen Schwierigkeiten bereitet
  • Worum es sich beim Reifegradmodell der Schwachstellenbehebung handelt
  • Wie Sie Ihre Behebungsprozesse mithilfe von Best Practices voranbringen
  • Wie Sie Schwachstellenmanagement mithilfe von Tenable auf das nächste Level bringen können
Implementierung von risikobasiertem Schwachstellenmanagement

Implementierung von risikobasiertem Schwachstellenmanagement

Angesichts Ihrer sich ständig verändernden Angriffsfläche und der zunehmenden Zahl von Angriffsvektoren kann es für Ihre Sicherheitsteams schwierig sein, Schwachstellen stets einen Schritt voraus zu sein. Dies gilt umso mehr, wenn Ihr Unternehmen über Assets in der Cloud verfügt, Ihr Team aber weiterhin für On-Prem-Geräte konzipierte Schwachstellenmanagement-Verfahren einsetzt.

Dies E-Book zeigt auf, wie Sie ein Schwachstellenmanagement-Programm implementieren, indem Sie auf eine risikobasierte Strategie umstellen. Ein risikobasierter Ansatz für das Schwachstellenmanagement verhilft Ihnen zu einem effizienteren Schutz Ihrer komplexen Angriffsfläche. Durch den Einsatz von KI und Modellen, die durch maschinelles Lernen generiert wurden, erhalten Ihre Teams wertvolle Erkenntnisse zur Priorisierung derjenigen Schwachstellen, die tatsächlich eine Bedrohung für Ihr Unternehmen darstellen – und sie wissen stets, wie und wann diese Schwachstellen zu beheben sind.

In diesem E-Book erfahren Sie mehr zu diesen Themen:

  • Implementieren eines Programms für risikobasiertes Schwachstellenmanagement
  • Wie maschinelles Lernen Ihren Teams helfen kann, Risiken mit weniger Aufwand zu reduzieren
  • Die fünf Schritte im Lebenszyklus für risikobasiertes Schwachstellenmanagement

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Überwinden der Herausforderungen, die durch unterschiedliche Schwachstellenmanagement-Tools entstehen

Trennen Sie sich von Ihrem fragmentierten Toolset und setzen Sie auf effektivere Risikobewertungen und ein effektiveres Risikomanagement.

Schon viel zu lange haben Sicherheitsteams Schwierigkeiten, ein umfassendes Schwachstellenmanagement-Programm zu entwickeln: Sie kombinieren gänzlich verschiedene Tools, um Schwachstellen im Netzwerk, Sicherheitsprobleme in der Cloud sowie Web-App-Sicherheit in den Griff zu bekommen. Dies führt häufig zu riesigen Mengen an isolierten Daten, durch die es fast unmöglich ist, sich ein vollständiges Bild der tatsächlichen Abläufe auf Ihrer wachsenden Angriffsfläche zu machen. Klassische Schwachstellenmanagement-Lösungen liefern nur selten wertvolle Erkenntnisse zu der Frage, welche Schwachstellen das größte Risiko für Ihr Unternehmen darstellen – ebenso wenig wie Empfehlungen zu Best Practices für deren Behebung.

Die gute Nachricht: Es gibt einen besseren Weg, Ihre Angriffsfläche zu verwalten und zu schützen, und hierzu benötigen Sie nicht mehrere Tools.

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In diesem Whitepaper erfahren Sie mehr über folgende Themen:

  • Warum Ihnen durch fragmentierte Tools Schwachstellen sowie entsprechende betriebliche Auswirkungen entgehen
  • Wie neue Sicherheitsbedrohungen zeitgleich auf mehrere Umgebungen abzielen
  • Wie Ihnen ein einheitliches Schwachstellenmanagement-Programm zu einer effektiveren Bewertung und Verteidigung Ihrer gesamten Angriffsfläche verhelfen kann
Schwachstellenmanagement: Die aktuelle Lage

Schwachstellenmanagement: Die aktuelle Lage

Tenable und HCL Software haben eine Umfrage unter mehr als 400 Cybersecurity- und IT-Experten in Auftrag gegeben, um sich ein Bild davon zu machen, wie es um die aktuelle Lage bei Praktiken des Schwachstellenmanagements bestellt ist. Bei der Umfrage stand die Identifizierung, Priorisierung und Behebung von Schwachstellen im Vordergrund – mit besonderem Schwerpunkt auf aktuellen Prioritäten und Herausforderungen.

Aus dem Bericht ging hervor, dass sowohl IT- als auch Sicherheitsteams einen Beitrag zum Schwachstellenmanagement leisten — und die jeweiligen Verantwortlichkeiten mitunter fließend ineinander übergehen. Diese unklaren Zuständigkeiten sind eine der vielen Sicherheitsschwächen, die böswillige Akteure gerne zu ihrem Vorteil nutzen würden. Sie probieren immer neue und ausgefeiltere Techniken aus, wodurch es IT- und Sicherheitsteams zunehmend schwerer fällt, kritische Sicherheitslücken auf ihrer riesigen Angriffsfläche zu bewerten und zu beheben.

Informieren Sie sich in diesem Bericht eingehender über folgende Themen:

  • Wichtige Vulnerability-Management-Trends
  • Identifizierung, Priorisierung und Behebung von Schwachstellen – Überlegungen von Befragten
  • Der Zusammenhang zwischen IT und Cybersecurity im Kontext von Schwachstellenmanagement

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Häufig gestellte Fragen zum Thema Schwachstellenmanagement

Was ist Schwachstellenmanagement?

Schwachstellenmanagement ist ein dauerhaftes Programm, bei dem Technologien und Tools eingesetzt werden, um Cyberrisiken auf Ihrer gesamten Angriffsfläche aufzuspüren. Wenn Sie diese Risiken auf Ihre operativen Ziele und die Zielsetzungen des Programms abstimmen, können Sie Schwachstellen andere Sicherheitsprobleme, die tatsächlich ein Risiko für Ihr Unternehmen darstellen, effektiver beheben.

Was versteht man unter einer Schwachstelle bzw. Sicherheitslücke?

Eine Schwachstelle ist eine Sicherheitslücke, Fehlkonfiguration oder Lücke in Hardware oder Software (z. B. ein Bug oder Programmierfehler), die Angreifer ausnutzen können, um Systeme und Daten zu kompromittieren.

Was ist ein Netzwerk-Monitor und wie unterstützt er das Schwachstellenmanagement?

Ein Netzwerk-Monitor hilft Ihnen dabei, Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und andere Sicherheitsprobleme in Ihrer herkömmlichen IT-Infrastruktur, einschließlich Netzwerken, Servern, Betriebssystemen und Anwendungen, zu finden.

Was ist ein Asset?

Jede Hardware oder Software innerhalb Ihrer Angriffsfläche ist ein Asset. Dazu gehören herkömmliche IT-Assets wie Server, Netzwerke und Desktop-Computer, aber auch Smartphones, Tablets, Laptops, virtuelle Maschinen, Software as a Service (SaaS), cloudbasierte Technologien und Services, Web-Apps, IoT-Geräte, Container und vieles mehr. Die fortlaufende Erfassung, Bewertung und Verwaltung von Assets bildet die Grundlage eines ausgereiften Schwachstellenmanagement-Programms.

Was ist eine Angriffsfläche?

Eine Angriffsfläche besteht aus mehreren Gefährdungspunkten (Ihren IT-Assets), die Angreifer ausnutzen könnten. Früher bestand eine Angriffsfläche aus herkömmlichen IT-Assets wie Servern und Netzwerken. Die moderne Angriffsfläche der heutigen Zeit ist hingegen weitaus umfangreicher und wächst ständig weiter. Ihre Angriffsfläche kann alle möglichen Aspekte umfassen, angefangen bei Mobilgeräten (Smartphones, Desktops und Laptops) bis hin zu virtuellen Maschinen, Cloud-Infrastruktur, Web-Apps, Containern und IoT-Geräten.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Schwachstellenmanagement und Exposure Management?

Schwachstellenmanagement bildet die Grundlage für Exposure Management, welches auf Asset-Erfassung und -Kritikalität, Schwachstellenerkennung, Risikopriorisierung sowie Kontextinformationen zu Bedrohungen beruht, die Ihr Unternehmen direkt betreffen könnten.

Was ist ein Vulnerability Priority Rating (VPR)?

Ein Vulnerability Priority Rating (VPR) ist Teil des Predictive Prioritization-Verfahrens von Tenable. Das VPR kombiniert mehr als 150 Datenpunkte, darunter Schwachstellen- und Bedrohungsdaten von Tenable und Drittanbietern. Es nutzt einen maschinellen Lernalgorithmus, um Schwachstellen zu identifizieren, die innerhalb der nächsten 28 Tage am wahrscheinlichsten ausgenutzt werden. Der Algorithmus analysiert jede in der National Vulnerability Database gelistete Schwachstelle (sowie andere, die vom Anbieter angekündigt, aber noch nicht in der NVD veröffentlicht wurden), um die entsprechende Ausnutzungswahrscheinlichkeit zu prognostizieren. VPRs werden auf einer Skala von 0 bis 10 eingestuft. Ein VPR von 10 kennzeichnet die Bedrohungen mit der höchsten Kritikalität, die Sie als Erstes beheben sollten.

Was ist ein Asset Criticality Rating (ACR)?

Ein Asset Criticality Rating (ACR) gibt die geschäftskritische Bedeutung eines Assets innerhalb Ihres Unternehmen an. ACR automatisiert die Bewertung der Asset-Kritikalität mithilfe von Daten aus Scan-Ergebnissen und einer regelbasierte Methode, die sich auf diese drei Säulen stützt: Internet-Exposition, Gerätetyp und Gerätefunktionalität. Diese Säulen ergeben zusammen einen ACR von 0 bis 10. Ein Asset mit einem niedrigen ACR wird nicht als geschäftskritisch betrachtet. Ein Asset mit einem hohen ACR gilt hingegen als geschäftskritisch.

Was ist ein Asset Exposure Score (AES)?

Ein Asset Exposure Score (AES) wird mithilfe eines Vulnerability Priority Rating (VPR) und Asset Criticality Rating (ACR) berechnet, um die Schwachstellenlandschaft eines Assets, einschließlich seiner Schwachstellenbedrohung, Kritikalität und seines Scan-Verhaltens, zu quantifizieren.

Was ist ein Cyber Exposure Score und warum ist er wichtig?

Ein Cyber Exposure Score (CES) stellt Ihr Cyberrisiko insgesamt dar, sodass Sie die Behebung priorisieren können – basierend auf Asset-Kritikalität, Geschäftszielen, dem Schweregrad der Schwachstelle, der Wahrscheinlichkeit, mit der sie von Angreifern in naher Zukunft ausgenutzt wird, sowie dem jeweiligen Bedrohungskontext. Wenn Sie Ihren CES kennen, können Sie Ihr Schwachstellenmanagement-Programm anhand von Benchmarks intern und mit ähnlichen Unternehmen vergleichen. Dies kann Ihnen dabei helfen, Ihr Cyberrisiko im gesamten Unternehmen so zu kommunizieren, dass wichtige Stakeholder und Führungskräfte (die möglicherweise keinen Cybersecurity-Hintergrund haben) die Sachlage verstehen und das jeweilige Risiko entsprechend auf Geschäftsziele abstimmen können.

Welche wichtigen Schritte beinhaltet der Schwachstellenmanagement-Prozess?

Der Schwachstellenmanagement-Prozess beinhaltet die folgenden wichtigen Schritte:

  • Kontinuierliches Schwachstellen-Scanning, um Schwachstellen auf Ihrer gesamten Angriffsfläche aufzuspüren
  • Nutzung von Threat-Intelligence, KI und maschinellem Lernen, um den Schweregrad einer Schwachstelle zu ermitteln
  • Priorisierung der Behebung von Schwachstellen basierend auf den Bedrohungen, die sich am wahrscheinlichsten auf Ihr Unternehmen auswirken werden
  • Behebung durch Patching oder andere Eindämmungsstrategien
  • Verifizierung von Eindämmungsmaßnahmen
  • Kontinuierliches Schwachstellen-Monitoring und -Scanning, um neue Schwachstellen aufzuspüren

Darüber hinaus sollten Ihre Schwachstellenmanagement-Prozesse regelmäßige Sicherheitstests, z B. interne und externe Penetrationstests, und eine Dokumentierung von Richtlinien und Verfahren umfassen. Regelmäßige Reporting-Verfahren, die Ihr Cybersecurity-Risiko auf Geschäftsrisiken abstimmen, sollten ebenfalls berücksichtigt werden. Dadurch können Sie diese Informationen regelmäßig mit Führungskräften, Vorstandsmitgliedern und anderen wichtigen Stakeholdern teilen, um Unterstützung für das Programm zu fördern.

Wie häufig sollte ich einen Schwachstellen-Scan durchführen?

Schwachstellen-Scans sollten kontinuierlich durchgeführt werden, um Sicherheitsprobleme zu identifizieren, sobald Assets innerhalb Ihrer Angriffsfläche hoch- und heruntergefahren werden. Kommt keine kontinuierliche Lösung für das Schwachstellen-Scanning zum Einsatz, hängt die Antwort auf diese Frage von der Größe des Unternehmens, der jeweiligen Branche und der Bedrohungslandschaft ab. Ziehen Sie jedoch in Betracht, Scans zumindest einmal monatlich durchzuführen – je nach individueller Bedrohungslandschaft aber auch häufiger.

Welche Tools werden für das Schwachstellenmanagement häufig eingesetzt?

Zu häufig eingesetzten Vulnerabilit-Management-Tools zählen Netzwerk-Scanner, Web-App-Scanner und sogenannte Cloud Security Vulnerability Management Tools. Achten Sie bei Auswahl eines Vulnerability-Management-Tools auf eine Lösung, die automatisierte Threat-Intelligence, automatisches und kontinuierliches Scanning, Möglichkeiten zur risikobasierten Priorisierung von Schwachstellen, Remediation-Empfehlungen basierend auf Best Practices der Branche sowie Reporting-Tools mit Datenanalytik enthält, damit Sie Ihr Programm intern und mit ähnlichen Unternehmen der Branche vergleichen können.

Worin besteht der Unterschied zwischen Schwachstellenmanagement und Penetrationstest?

Der Unterschied zwischen Schwachstellenmanagement und Penetrationstests besteht darin, dass es sich bei Penetrationstest um eine punktuelle Evaluierung Ihres Cybersecurity-Reifegrads sowie der Effektivität Ihrer Kontrollen handelt. Schwachstellenmanagement ist hingegen ein fortlaufender Prozess, mit dem Schwachstellen aufgespürt, priorisiert und behoben werden, die Ihr Unternehmen Cyberbedrohungen aussetzen.

Wie steht es um das Zusammenspiel zwischen Schwachstellen-Scanning und Patch-Management?

Schwachstellen-Scanning und Patch-Management greifen gut ineinander. Schwachstellen-Scanning versetzt Sie in die Lage, Cyberrisiken entlang der gesamten Angriffsfläche aufzuspüren. Patch-Management hingegen ist der Prozess, mit dem diese Sicherheitslücken beseitigt werden.

Welche häufigen Herausforderungen treten beim Schwachstellenmanagement auf?

Zu den häufigen Herausforderungen beim Schwachstellenmanagement zählen:

  • Komplexitäten einer schnell wachsenden Angriffsfläche
  • Probleme bei der Identifizierung sämtlicher Assets in einem Unternehmen sowie bei der Ermittlung, welche davon für den Betrieb von kritischer Bedeutung sind
  • Große Mengen an Schwachstellen – und ständig kommen neue hinzu
  • Engpässe bei der Einstellung von Sicherheitsfachkräften
  • Begrenzte Budgets und Ressourcen speziell für Schwachstellenmanagement
  • Nutzung von Legacy-Systemen
  • Zu viele falsch-positive Ergebnisse
  • Zu hoher Zeitaufwand für Schwachstellen, die Angreifer wahrscheinlich nie ausnutzen werden

Warum ist Schwachstellenmanagement ein wichtiger Compliance-Aspekt?

Schwachstellenmanagement ist ein wichtiger Compliance-Aspekt. Zahlreiche Compliance-Frameworks wie HIPAA, PCI DSS und die DSGVO erfordern Schwachstellenmanagement-Prozesse, darunter Schwachstellen-Scanning, Patch-Management sowie Dokumentierung und Reporting. Schwachstellenmanagement kann Ihrem Unternehmen helfen, Geldbußen und andere Strafen bei Nichtkonformität zu vermeiden – durch den Nachweis, dass Sie Cyberrisiken gemäß branchenweit anerkannten Best Practices für Schwachstellen-Scanning und Schwachstellen-Behebung analysieren und beseitigen.

Worin besteht der Unterschied zwischen Schwachstellenmanagement und Risikomanagement?

Der Hauptunterschied zwischen Schwachstellenmanagement und Risikomanagement besteht darin, dass Risikomanagement einen allgemeineren Überblick über sämtliche Bedrohungen bietet, die die operative Resilienz betreffen. Hierzu zählen Cyberrisiken, aber auch Risiken im Zusammenhang mit Finanzen, Geschäftskontinuität sowie der Strategie. Schwachstellenmanagement bezieht sich hingegen speziell auf das Aufspüren und Beheben von Sicherheitslücken entlang der gesamten Angriffsfläche. Es handelt sich um ein Tool, mit dessen Hilfe Sie Risiken reduzieren und ein effektiveres Risikomanagement unterstützen können.

Welche Rolle spielt Automatisierung beim Schwachstellenmanagement?

Automatisierung spielt beim Schwachstellenmanagement eine wichtige Rolle. Werden Ihre Assets automatisch auf Sicherheitslücken gescannt, sind Sie stets in Echtzeit über potenzielle Sicherheitsrisiken informiert. Dadurch können Sie umsetzbare Pläne ausarbeiten, um diesen Sicherheitslücken basierend auf dem jeweiligen Risiko Rechnung zu tragen, das für Ihr bestimmtes Unternehmen und Ihre Geschäftsziele besteht. Zahlreiche Schwachstellenmanagement-Systeme automatisieren auch Behebungsmaßnahmen, wie z. B. das Patching. Automatisierung beschleunigt die Identifizierung und Beseitigung von Schwachstellen. Parallel dazu senkt sie die Wahrscheinlichkeit von menschlichem Fehlverhalten und optimiert Ihre Schwachstellenmanagement-Prozesse, was zu einem geringeren Ressourceneinsatz und zu Kostensenkungen führt.

Wie kann Schwachstellenmanagement die Cybersecurity-Lage in Unternehmen verbessern?

Schwachstellenmanagement kann die Cybersecurity-Lage in Ihrem Unternehmen durch eine proaktive Bewertung von Cyberrisiken verbessern. Dadurch sind Sie in der Lage, Sicherheitslücken Rechnung zu tragen, bevor Bedrohungsakteure sie ausnutzen. Dies senkt die Wahrscheinlichkeit eines Cyberangriffs – und parallel dazu auch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Ausfallzeiten, Reputationsschäden sowie zu Geldbußen und Strafen bei Nichtkonformität kommt.

Was sind Managed Security Services (MSP) für das Schwachstellenmanagement?

Managed Security Services (MSP) unterliegen der Aufsicht eines externen Managed Security Services Provider (MSSP). Wenn Ihr Unternehmen Schwierigkeiten hat, Cybersecurity-Fachkräfte einzustellen und zu binden, oder Sie Ihr bestehendes Sicherheitsteam entlasten möchten, damit es sich auf andere Aufgaben konzentrieren kann, kämen für Sie unter Umständen Managed Security Services für Vulnerability Management in Betracht. Diese ausgelagerten Vulnerability-Management-Services können Ihnen helfen, Cyberrisiken proaktiv aufzuspüren und zu beseitigen – ohne zusätzliche Mitarbeiter einzustellen, Budgets zu erhöhen oder Ihre ohnehin schon ausgelasteten Sicherheitsteams zu überfordern.

Wie werde ich zu einem Spezialisten für Schwachstellenmanagement?

Tenable bietet einen zweitägigen Vulnerability Management Specialist-Kurs mit Kursleiter an. Der Kurs ist darauf ausgelegt, Nutzern die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, um Tenable Vulnerability Management möglichst effektiv einzusetzen. Tenable hat den Kurs für Sicherheitsfachkräfte konzipiert, die die Lösung bereits verwenden und eine Specialist-Zertifizierung für Tenable Vulnerability Management anstreben.

Wie kann ich mehr über die Tenable Vulnerability Management-Lösung erfahren?

In diesen FAQs zum Produkt erfahren Sie mehr über die Tenable Vulnerability Management-Lösung.

Managen Sie Schwachstellen mit Unterstützung der Community

Die Tenable Connect-Community ist ein ausgezeichnetes Forum, in dem Menschen mit einem gemeinsamen Interesse an Vulnerability Management zusammenkommen, Fragen stellen und Ideen austauschen können.

Unserer Community beitreten

Hier einige Beispiele für Diskussionen, die derzeit stattfinden:

Tenable: Bei „Worldwide Vulnerability Management“ das fünfte Jahr in Folge führend

Dieser neueste Bericht des Marktforschungsunternehmens bietet zudem Markteinblicke, die Sicherheitsexperten nutzen können, um ihre Strategie für das Schwachstellenmanagement zu verbessern.

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Tenable Vulnerability Management – On-Premises

Ist es möglich, Tenable Vulnerability Management On-Prem auf einer dedizierten VM zu installieren, anstatt die Cloud-Konsole zu verwenden?

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Lösungen für das Schwachstellenmanagement: Schwachstellen identifizieren, bewerten und beheben

Durch Schwachstellenmanagement kann jedes Unternehmen, unabhängig von seiner Größe, das Cyberrisiko wirksam reduzieren. Ein ausgereiftes Schwachstellenmanagement-Programm aufzustellen, ist jedoch keine einfache Aufgabe. Es müssen Ziele festgesetzt, Metriken bestimmt sowie kontinuierliche Erfassung und Monitoring sichergestellt werden. Und nicht zuletzt müssen Sie die entsprechenden Stakeholder in Ihrem gesamten Unternehmen dafür gewinnen. Nicht sicher, wo Sie anfangen sollen? Mithilfe dieser fünf Best Practices können Sie Ihren Schwachstellenmanagement-Prozess stärken:

  1. Erfassen

    Identifizieren Sie sämtliche Assets in all Ihren Computing-Umgebungen und ordnen Sie sie zu. Ohne die richtigen Schwachstellenmanagement-Tools kann es schwierig sein, eine kontinuierliche Erfassung sowie vollständige Transparenz in Ihrer Umgebung zu erreichen. Dennoch ist dies unerlässlich, um blinde Flecken in Ihrer Angriffsfläche aufzudecken und zu verhindern.

  2. Bewerten

    Evaluieren Sie die Gefährdung („Exposure“) all Ihrer Assets, einschließlich Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und anderer Sicherheitsindikatoren. Ein umfassendes Assessment auf Schwachstellen und Fehlkonfigurationen beinhaltet mehr als lediglich die Durchführung eines Scans. Dazu gehört auch der Einsatz verschiedener Datenerfassungstechnologien, wie sie etwa in Tenable Vulnerability Management zu finden sind, damit diverse Sicherheitsprobleme für Ihr Unternehmen identifiziert werden können.

  3. Priorisierung

    Gehen Sie Cyberrisiken im Kontext Ihrer Sicherheits- und Geschäftsziele auf den Grund, um Behebungsmaßnahmen anhand von Asset-Kritikalität, Bedrohungskontext und Schweregrad der Schwachstellen zu priorisieren.

  4. Risikominderung

    Nutzen Sie KI und maschinelles Lernen, um verborgene Datenmuster zu erkennen, bei denen ein Zusammenhang mit zukünftiger Bedrohungsaktivität besteht. Dadurch erhalten Sie Erkenntnisse zu Schwachstellen mit der potenziell größten Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Ausnutzung. Priorisieren Sie daraufhin, welche Sicherheitslücken zuerst einzudämmen sind, und ergreifen Sie dann geeignete Behebungsmaßnahmen.

  5. Messen

    Messen und benchmarken Sie Ihre Cyberrisiken, um fundiertere Geschäfts- und Technologieentscheidungen zu treffen. Individuell anpassbare Berichte in Tenable Vulnerability Management liefern Ihnen leicht verständliche Daten zur Effektivität Ihres Vulnerability Management-Programms sowie Metriken für externes Benchmarking, mit denen Sie die Leistung Ihres Programms mit ähnlichen Unternehmen aus Ihrer Branche vergleichen können.

Schwachstellenmanagement und Schutz Ihres Unternehmens vor Cyberbedrohungen

Jahrelang fokussierten Sicherheitsteams ihre Schwachstellenmanagement-Verfahren ausschließlich auf ihre jeweiligen Abteilungs- oder Teamziele. Während dieser Ansatz bisher einen gewissen Erfolg hatte, sind Schwachstellenmanagement-Programme auf Unternehmensebene, bei denen Sicherheitsziele mit Geschäftszielen in Einklang gebracht werden, in der Regel wirkungsvoller.

Wenn Sie Ihr Schwachstellenmanagement-Programm auf Ihre Geschäftsziele abstimmen, können Sie einfacher Kennzahlen aufstellen und analysieren, mit deren Hilfe Sie den Erfolg Ihres Programms wichtigen Stakeholdern auf verständliche Weise vermitteln können (z. B. gegenüber C-Level-Führungskräften und Vorstandsmitgliedern). Dies kann hilfreich sein, um ein robusteres Cybersecurity-Programm auszuarbeiten und sich die Unterstützung der oberen Führungsebene zu sichern, sodass Sie Ressourcen erhalten, mit denen Ihr Programm stets flexibel, skalierbar und erfolgreich bleibt. Hier fünf Best Practices für Schwachstellenmanagement in Unternehmen:

  1. Ziele setzen

    Identifizieren Sie spezifische Komponenten, die messbar und aussagekräftig sind, und beginnen Sie dann mit dem Hardening der Angriffsoberfläche, der Asset-Bestandsaufnahme und dem Patch-Auditing.

  2. Genauigkeit der Daten sicherstellen

    Sorgen Sie für einen umfassenden und vollständigen Einblick in Ihre Verwundbarkeit. Stellen Sie sicher, dass Sie auf korrekte und genaue Daten zugreifen, die handlungsrelevant und aktuell sind.

  3. Lücken berücksichtigen

    Um zuverlässige Prozesse zu gewährleisten und Vertrauen aufzubauen, identifizieren Sie schnell Risikoquellen mit Patching-Problemen und verfolgen Sie diese als Ausnahmen.

  4. Gegenseitige Abhängigkeiten und Konflikte behandeln

    Vollziehen Sie nach, wie sich Prozesse auf Einzelpersonen und Teams in Ihrem Unternehmen auswirken, um ein erfolgreiches Schwachstellenmanagement-Programm zu entwickeln.

  5. Wissen, was gemessen werden sollte

    Fokussieren Sie Messungen auf Ausnahmen anstatt auf Trends, um Schwächen aufzudecken.

Beseitigen Sie blinde Flecken.Steigern Sie Produktivität. Priorisieren Sie Schwachstellen.

Die handlungsrelevanten und präzisen Daten von Tenable Vulnerability Management unterstützen Sie dabei, Schwachstellen und Fehlkonfigurationen in Ihrer gesamten IT-Umgebung zu identifizieren, sie zu untersuchen und ihre Behebung zu priorisieren. Machen Sie jetzt den ersten Schritt – kostenlos!

Testen Sie Tenable Vulnerability Management kostenlos

Blog-Artikel zum Thema Schwachstellenmanagement

Absicherung Ihrer sich ausbreitenden Angriffsfläche – mit Risk-based Vulnerability Management

Absicherung Ihrer sich ausbreitenden Angriffsfläche – mit risikobasiertem Schwachstellenmanagement

Von der Cloud bis hin zu KI: Neue Asset-Typen bieten Unternehmen größere Flexibilität und Skalierbarkeit und mindern parallel dazu bestehende Hindernisse in Bezug auf Ressourcen. Dieser Blog-Artikel zeigt auf, wie diese Assets auch zu neuen Cyberrisiken führen und Herausforderungen bei der Identifizierung, Priorisierung und Reduzierung von Sicherheitslücken hervorrufen. Zudem wird behandelt, wie Sie über Punktlösungen und reaktives Patch-Management hinausgehen und einen risikobasierten Ansatz verfolgen, um Schwachstellen entlang Ihrer sich ausbreitenden Angriffsfläche effektiver zu managen.

Mehr lesen

Wie risikobasiertes Schwachstellenmanagement die Sicherheit Ihrer modernen IT-Umgebung erhöht

Wie risikobasiertes Schwachstellenmanagement die Sicherheit Ihrer modernen IT-Umgebung erhöht

Schwachstellenbewertung und Schwachstellenmanagement mögen ähnlich erscheinen, sind aber nicht dasselbe. Um nachzuvollziehen, inwiefern und aus welchen Gründen sich die beiden Konzepte unterscheiden, ist es notwendig, von Ad-hoc-Schwachstellenbewertungen zu einer kontinuierlichen, risikofokussierten Schwachstellenmanagement-Strategie überzugehen. In diesem Blog-Artikel erfahren Sie mehr darüber, wie risikobasiertes Schwachstellenmanagement (Risk-based Vulnerability Management) helfen kann, die Sicherheitslage Ihres Unternehmens zu optimieren – insbesondere in komplexen Umgebungen.

Mehr lesen

Daten in Maßnahmen umsetzen: Intelligence-gestütztes Schwachstellenmanagement

Daten in Maßnahmen umsetzen: Intelligence-gestütztes Schwachstellenmanagement

Sicherheitsteams haben häufig das Gefühl, von Bergen von Schwachstellendaten erdrückt zu werden. Der Grund dafür? Zahlreiche Legacy-Lösungen bieten keinerlei Kontext zur Priorisierung, der diesen Teams ein besseres Verständnis davon vermittelt, worauf ihr Augenmerk zu richten ist. Dieser Blog-Artikel zeigt auf, wie Tenable Vulnerability Intelligence und Exposure Response Ihren Teams zu fundierteren, datengestützten Entscheidungen verhelfen können, die die Programm-Effektivität steigern.

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Durchführung von effizienten Schwachstellenbewertungen

Durchführung von effizienten Schwachstellenbewertungen

Präventive Cybersecurity-Maßnahmen sind für ein ausgereiftes Cybersecurity-Programm wichtig. Doch die meisten Sicherheitsteams möchten sich bei der Sammlung von Informationen nicht verzetteln oder mit Schwachstellendaten überhäuft werden, die wenig oder gar keinen Kontext aufweisen. In diesem Blog-Artikel erfahren Sie mehr über die Vorteile von angemessenen, risikobasierten Entscheidungen bei der Schwachstellenbewertung und finden heraus, wie Scan-Konfigurationen und Automatisierung weiterhelfen.

Mehr lesen

Die Bedeutung von kontextbezogener Priorisierung

Die Bedeutung von kontextbezogener Priorisierung

Kontextbezogene Priorisierung von Cyberrisiken verändert OT/IoT-Sicherheit in rasantem Tempo. In diesem Blog-Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Vulnerability Management-Prozesse durch eine Weiterentwicklung zu Exposure Management auf das nächste Level bringen. Dadurch kommen neue Sichtbarkeitsebenen hinzu, die für eine effektive Priorisierung unerlässlich sind.

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Haben Sie KI-Schwachstellenmanagement auf dem Radar?

Haben Sie KI-Schwachstellenmanagement auf dem Radar?

Da immer mehr Unternehmen auf KI-Systeme setzen, müssen Sicherheitsteams neuen Schwachstellen und Sicherheitsbedrohungen Rechnung tragen. Und bedauerlicherweise sind sich viele Teams einfach nicht im Klaren, wie mit Schwachstellen in KI-Systemen zu verfahren ist – oder ob klassische Schwachstellenmanagement-Verfahren funktionieren. In diesem Blog-Artikel erfahren Sie, inwiefern sich KI-Schwachstellen von herkömmlichen Schwachstellen unterscheiden und wie sie behoben werden können.

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Cloud-Native Vulnerability Management: Ein Leitfaden von Analysten

Cloud-Native Vulnerability Management: Ein Leitfaden von Analysten

Herkömmliche Schwachstellenmanagement-Verfahren wurden nicht für die Cloud konzipiert. Dadurch entstehen neue Herausforderungen für Sicherheitsteams, die sich zuvor auf Schwachstellenmanagement für On-Prem-Assets fokussierten. Dieser Blog-Artikel behandelt die ganz eigenen Herausforderungen, die durch cloudnative Workloads entstehen, und geht auf die Frage ein, wie diese Herausforderungen überwunden werden können und wie sich cloudnatives Schwachstellenmanagement im gesamten Unternehmen skalieren lässt.

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On-Demand-Webinare zum Thema Vulnerability Management

Absicherung Ihrer modernen Angriffsfläche: Umstieg auf risikobasiertes Schwachstellenmanagement

Ihre Angriffsfläche wird immer größer und umfasst immer mehr Assets und unterschiedliche Asset-Typen, was auch für Ihre Liste von Schwachstellen gilt. Angesichts derart vieler Schwachstellen und begrenzter Ressourcen fällt es vielen Unternehmen schwer, die Behebung derjenigen Sicherheitslücken zu priorisieren, die ein tatsächliches Geschäftsrisiko darstellen.

In diesem Webinar gehen wir der Frage nach, wie Sie Ihre Vulnerability-Management-Verfahren so weiterentwickeln, dass Risiken im Fokus stehen. Erfahren Sie, wie Sie:

  • Schwachstellen aufspüren und priorisieren
  • Behebungsprozesse automatisieren und Berichte erstellen
  • Schwachstellen- und Asset-Daten effektiver managen
  • Asset-Tracking und Schwachstellen-Scanning automatisieren

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Wenn Schwachstellen in OT-Produktionssystemen nicht behoben werden können: Strategien zur Eindämmung von Schwachstellen und Risiken

Jedes Unternehmen muss Schwachstellen Rechnung tragen, doch das Aufspüren und Beheben von OT-Schwachstellen bereitet einigen Unternehmen Schwierigkeiten. Häufig resultiert dies aus der Nutzung von Legacy-Systemen, bestimmten betrieblichen Beschränkungen sowie Einschränkungen bei Anbietern.

In diesem Webinar gehen wir der Frage nach, wie Sie effektivere Risikominderungsstrategien für jene Schwachstellen in Ihren OT-Umgebungen verfolgen können, die sich nicht umgehend beheben lassen. Erfahren Sie mehr über diese Themen:

  • OT-Schwachstellen aufspüren und angehen, die Sie nicht beheben können
  • Potenzielle Gefährdung durch Schwachstellenrisiken und potenzielle betriebliche Auswirkung
  • Implementierung von Kontrollen und Eindämmungsverfahren zur Risikoreduzierung
  • Abstimmung Ihres Schwachstellenmanagement-Programms auf Best Practices

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Strategien für das Risiko- und Bedrohungsmanagement in einer sich weiterentwickelnden digitalen Welt

In einem kürzlich erschienenen Bericht von Techstrong Research wurden häufige Herausforderungen im Bereich des Risiko- und Bedrohungsmanagements ermittelt. Hierzu zählen Web-Apps, APIs, die Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM) sowie Probleme im Hinblick auf das Risikomanagement in Cloud-Umgebungen.

Dieses Webinar geht auf die entscheidende Rolle ein, die Sicherheitsteams in Unternehmen bei der Unterstützung des Betriebs in Multi-Cloud- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen zukommt. Erfahren Sie mehr über diese Themen:

  • Effektive Strategien zur Konsolidierung und Integration von Sicherheitsdaten innerhalb Ihres Programms
  • Wie Cloud Native Application Protection Platforms (CNAPPs) komplexe Cloud-Umgebungen absichern können
  • Schritte zur Optimierung Ihres auf die Cloud ausgerichteten Vulnerability-Management-Programms
  • Wie Automatisierung und KI Erfolge vorantreiben können

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Wann und aus welchen Gründen die Umstellung von Vulnerability Risk Management auf Exposure Management erfolgen sollte

Sicherheitsteams sind mit einer immer größeren Anzahl von Schwachstellen entlang der stetig wachsenden Angriffsfläche konfrontiert. Häufig kommt ihnen die Aufgabe zu, effektivere und kostengünstigere Wege zum Schutz dieser Assets zu finden.

In diesem Webinar gehen wir der Frage nach, welche Vorteile sich für Unternehmen ergeben, wenn sie über reaktive Sicherheit hinausgehen und auf einen risikobasierten Ansatz umstellen. Erfahren Sie mehr über diese Themen:

  • Wie umfassende Sichtbarkeit entlang der gesamten Angriffsfläche erzielt werden kann
  • Neue Methoden für Risikopriorisierung und Exposure-Kontext
  • Wie fortschrittliche Analysen proaktive Sicherheit unterstützen
  • Kriterien und Methodik des Reports „The Forrester Wave: Vulnerability Risk Management, Q3 2023”

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Umstieg auf risikobasiertes Schwachstellenmanagement

Bei begrenzten Ressourcen kann Schwachstellenmanagement als gewaltige Aufgabe erscheinen. Der Grund dafür? Unternehmen verfügen über immer mehr Assets und weisen eine komplexe und vielfältige Angriffsfläche auf. Hier erweist sich die Nachverfolgung, Bewertung, Priorisierung und Behebung als immer schwieriger. Dennoch ist es möglich, die Effizienz Ihrer Behebungsmaßnahmen zu maximieren und Ihre Schwachstellenmanagement-Prozesse zu optimieren – selbst angesichts dieser begrenzten Ressourcen.

In diesem Webinar gehen wir der Frage nach, wie Sie Ihre moderne Angriffsfläche mithilfe von risikobasiertem Schwachstellenmanagement effizienter schützen können. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie:

  • Keine Zeit mehr verschwenden und umsetzbare Schritte zum Management von Schwachstellen verfolgen
  • All Ihre Assets und deren Risiken ausfindig machen, priorisieren und darüber Bericht erstatten
  • Asset- und Schwachstellen-Tracking automatisieren
  • Compliance beim Schwachstellenmanagement mithilfe von Analyse-Dashboards aufrechterhalten

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Tenable Vulnerability Management für Ihre moderne Angriffsfläche

Unternehmen mit rapide wachsenden Angriffsflächen benötigen eine Schwachstellenmanagement-Lösung, die sich im Gleichschritt mit den jeweiligen Gegebenheiten weiterentwickeln und ändern kann. Tenable Vulnerability Management bietet Ihnen zeitnahe, genaue Informationen über Ihre gesamte Angriffsfläche, einschließlich eines vollständigen Einblicks in all Ihre Assets und Schwachstellen – unabhängig davon, wo diese sich befinden und wie schnell sie hoch- oder heruntergefahren werden.

Schwachstellenbewertung

Schwachstellenbewertung

Verschaffen Sie sich vollständigen Einblick in Ihre gesamte Angriffsfläche – mit Nessus-Sensoren in Tenable Vulnerability Management für aktives und agentenbasiertes Scannen sowie für passives Netzwerk-Monitoring.

Predictive Prioritization

Predictive Prioritization

Ermitteln Sie mithilfe von Schwachstellendaten, Datenwissenschaft und Threat-Intelligence, welche Schwachstellen sich kurzfristig am stärksten auf Ihr Unternehmen auswirken werden.

Dynamische Asset-Verfolgung

Asset-Verfolgung

Verfolgen Sie hoch dynamische Assets wie virtuelle Maschinen, Cloud-Instanzen und Mobilgeräte sowie deren Schwachstellen mit hoher Präzision.

Passive Network Monitoring

Passives Netzwerk-Monitoring

Durch kontinuierliche Überwachung des Netzwerkverkehrs können Sie schwer zu scannende Geräte und kurzlebige Systeme entlang der gesamten Angriffsfläche ausfindig machen und bewerten.

Automatisierte Cloud-Sichtbarkeit

Cloud-Sichtbarkeit

Profitieren Sie von kontinuierlicher Sichtbarkeit und Bewertungsmöglichkeiten für Ihre Public-Cloud-Umgebungen über Konnektoren für Microsoft Azure, Google Cloud Platform und Amazon Web Services (AWS).

Vorkonfigurierte Integrationen und flexible API

Vorkonfigurierte Integrationen und flexible APIs

Automatisieren Sie Ihre Workflows und verwenden Sie Ihre Tenable Vulnerability Management-Daten auch in Drittanbietersystemen – mit vorkonfigurierten Integrationen und gut dokumentierten APIs und SDK-Ressourcen von Tenable. Weitere Informationen erhalten Sie auf developer.tenable.com.

Testen Sie Tenable Vulnerability Management kostenlos

Identifizieren, bewerten und beheben Sie kritische Schwachstellen entlang der gesamten Angriffsfläche.

So funktioniert's



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